Chronik

Meilensteine des SV Ihrlerstein

22. Juli 1958 Gründung des SV Ihrlerstein
Mai 1962  Aufstieg in die B-Klasse Kelheim (jetzige Kreisklasse)
17. Juni 1967 Vereinsheimeinweihung – Einweihung "oberer" Sportplatz
Mai 1968 Wiederaufstieg in die B-Klasse Kelheim (jetzige Kreisklasse)
1970 Gründung der Abteilung Turnen und Freizeit
Mai 1976 Aufstieg in die A-Klasse Landshut (jetzige Kreisliga)
Mai 1981 Wiederaufstieg in die A-Klasse Landshut (jetzige Kreisliga)
Juli 1983 25 Jahre SV Ihrlerstein (Spiel "Bullen" gegen "Puppen")
Sommer 1985 Einweihung "unterer" Sportplatz
Mai 1987 Wiederaufstieg in die B-Klasse Kelheim (jetzige Kreisklasse)
Mai 1988 Aufstieg in die A-Klasse Landshut (jetzige Kreisliga)
1989 Gründung der Abteilungen Ski, Tennis, Karate
1992 Gründung der Abteilung Tischtennis
8. November 1992 1000 Spiele: Anton Meier
Mai 1994 Aufstieg in die Bezirksliga West
Januar 1995 Hallenkreismeister der Herren in Landshut (ETSV 09)
Sommer 1995 Sportheimanbau/-neubau
Mai 1996 Aufstieg in die Bezirksoberliga Niederbayern
21. Juli 1996 Einweihung des Sportheimanbau/-neubau
Juni 1998 Aufstieg in die A-Junioren Bayernliga Süd
13. August 2001 Homepage des SV Ihrlerstein: www.sv-ihrlerstein.de
März 2003 Niederbayerischer Hallenmeister Senioren B (Alte Liga)
September 2003 Sportheimanbau (Kabinen, Dusche, Funktionsräume)
14. Februar 2004 Niederbayerischer Hallenmeister (A-Junioren)
5. Juni 2004 Aufstieg in Bezirksoberliga Niederbayern
25. Juli 2004 Einweihung des Sportheimanbaus
3. September 2004 Errichtung einer überdachten Tribüne
März 2006 Niederbayerischer Hallenmeister Senioren A (Alte Herren)
Juni 2007 Überdachung des Kiosks und Errichtung eines neuen Zauns
September 2007 Pflasterung des Eingangsbereichs am unteren Sportplatz
4. Januar 2008 Kelheimer AH-Hallenturnier: FC Bayern München – SVI 1:2
13. Januar 2008 Hallenkreismeister der Herren in Ergolding
13. Juli 2008 50 Jahre SV Ihrlerstein (Spiel: "Don Camillo" gegen "Peppone")
19. Juli 2008 Totopokalsieger (Kreis Landshut) SVI – TV Schierling 7:5 n.E.
19. September 2008 Erweiterung der Flutlichtanlage auf 8 Scheinwerfer
24. Oktober 2008 Montage einer Stadionuhr
Juli 2009 Erstellung einer modernen Beregnungsanlage (oberer Platz)
November 2009 Erneuerung der Beregnungsanlage am unteren Sportplatz
Sept., Okt., 2010 Errichtung eines neuen Geräteschuppens
17. März 2011 Gründung der JFG Befreiungshalle Kelheim (ATSV, SC, Kelheimwinzer, SVI)
17. Dezember 2011 Spieler des Jahres: Peter Schmid
16. Juni 2012 1000 Spiele: Ralf Schinn
16. Juni 2012 1000 Spiele: Markus Furch
19. April 2013 Jahreshauptversammlung: SV Ihrlerstein ab 2014 nur noch Sparte Fußball
25. Mai 2013 Abstieg in die Kreisliga Landshut
8. September 2013 1000 Spiele: Siegfried Schulz
16. Januar 2014 1. Jahreshauptversammlung des "neuen" SV Ihrlerstein (nur noch Fußball)
Juni 2014 Errichtung einer neuen Heizungsanlage (Kosten: 20 000 €)
23. Mai 2015 Abstieg in die Kreisklasse Kelheim
Juli 2016 Installation eines Defibrillators im Sportheim
August 2016 Gründung einer Jugendspielgemeinschaft mit den Sportfreunden Essing
9. September 2016 Installation einer elektronischen Anzeigetafel am unteren Sportplatz
24. September 2016 Einweihung der neuen Anzeigetafel mit einem 4:0 gegen den SV Eggmühl
April 2017 Installation von zwei Rasenmäherrobotern am unteren Sportplatz
14. Mai 2017

Meister der Kreisklasse Kelheim, Aufstieg in die Kreisliga Landshut

8. Juli 2017

1000 Spiele: Siegfried Riepl

14. Januar 2018

Hallenvizekreismeister des Kreises Landshut

21. Januar 2018

Niederbayerischer Hallenvizemeister in Vilsbiburg


1. Vorsitzende in der Vereinsgeschichte

1971 Karl Rösch † 1 Jahr
 1959 – 1960  Josef Brückl † 2 Jahre
1961 – 1978 Rudolf Franke † 18 Jahre
1979 – 1981 Erich Mangold 3 Jahre
1982 Rene Rösch † 1 Jahr
1983 – 1988 Rudolf Franke † 6 Jahre
1989 – 1991 Dr. Armin Müller 3 Jahre
1992 – 2013 Adolf Rösch 22 Jahre
ab 2014 Martin Mages  

Fußballabteilungsleiter in der Vereinsgeschichte

1971 Horst Weiß † 1 Jahr  
 1972 – 1982 Johann Schinn † 11 Jahre
1983 - 1984 Sebastian Huber 2 Jahre
1985 - 1986 Eugen Krampfl 2 Jahre

1987 – 1989

Johann Schinn † 3 Jahre
1990 – 1992 Günther Wallner 3 Jahre
1993 – 2012 Richard Sedlmaier 20 Jahre
2013 Martin Mages 1 Jahr
2014 - 2015 Benjamin Lang 2 Jahre
ab 2016 Ralf Graßl  

Die Gründung

Im Jahre 1958 zählte die Gemeinde Ihrlerstein zwar rund 2100 Einwohner, sie war auf dem Gebiet des Sports aber noch ein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Wer aktiv Sport treiben wollte, musste dies in den Vereinen der Nachbargemeinden tun. Insbesondere zogen die damaligen Kelheimer Vereine, der ASV und der TSV Kelheim, eine Reihe von Ihrlersteiner Fußballern an.

Zu dieser Zeit unterrichteten die Lehrkräfte Willi Ipfelkofer und Willi Menath an der Volksschule Ihrlerstein. Sie fanden es untragbar, dass die am Sport interessierte Jugend in die Nachbarvereine ausweichen musste. Ohne das Verdienst anderer schmälern zu wollen, leisteten die beiden entscheidende Schrittmacherdienste für die Gründung eines Sportvereins in Ihrlerstein. Ihr Vorhaben fiel bei vielen Sportbegeisterten auf fruchtbaren Boden.

 

Die Gründungsversammlung des Sportverein Ihrlerstein e.V. fand am 22. Juli 1958 im Gasthaus „Klinger“ statt; es ist bis heute das Vereinslokal geblieben. Zum 1. Vorsitzenden wurde der spätere Bürgermeister Karl Rösch gewählt. Ihm zur Seite standen Josef Brückl als Stellvertreter, Max Rösch als Hauptkassier, Willi Ipfelkofer als Schriftführer und Willi Menath als Jugendleiter.

 

Von den 51 Gründungsmitgliedern hielten bis heute dem Verein die Treue:

Johann Aukofer Erwin Gaul Georg Plutz
Konrad Bayer Franz Gebhardt Michael Schweiger
Heribert Wallner Hermann Krampfl Thomas Straßer
Willi Brückl Franz Hecht Joachim Tintz
Josef Flotzinger Alois Karl Peter Tintz
Josef Forster    

Unser Sportverein ist heute bereits weit mehr als 50 Jahre alt und so wurden und werden natürlich stets zu gegebenem Anlass die 50-Jährigen in einer Feierstunde gebührend geehrt. Dazu zählen neben den Gründungsmitgliedern folgende Mitglieder: 

Adolf Rösch Sebastian Huber Herbert Schlickeiser
Wilfried Brandl Günther Karl Xaver Schmaus
Hans-Martin Buchner Robert Kobler Heinz Schmid
Johann Holmer Herbert Kramlinger Siegfried Stein
Walter Döhl Johann Lindinger Reinhold Urbatschek
Alois Wittmann Anton Meier Siegfried Wagner
Max Fuchs Alois Reinwald Franz Wallner
Eugen Gebhardt Johann Riepl Herbert Weiss
Paul Wutzlhofer Otto Röhrl Andreas Bayer
Klaus Beslmeisl  Hermann Gruber  Edwin Hackenberg
Reinhard Hofmann Johann Ilnseher Johann Ostermeier
Helmut Schmailzl Berthold Sedlmaier Johann Wagner

Der alte Sportplatz

Der erste Sportplatz des SV Ihrlerstein war ein getreues Abbild der Bodenverhältnisse unserer Gemeinde: Starkes Gefälle – karge Vegetation. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Toren wäre es wert gewesen, in das Guinessbuch der Rekorde aufgenommen zu werden. Er betrug sieben Meter, das entspricht einem Gefälle von über 7 %!

 

Vor Beginn eines jeden Fußballspieles kam deshalb der Seitenwahl entscheidende Bedeutung zu. Der Gewinn oder Verlust der Seitenwahl stand im Mittelpunkt taktischer Vorüberlegungen und der nach Spielschluss üblichen Manöverkritik. Sollte man zuerst bergauf spielen, aus einer verstärkten Deckung heraus den Gegner anrennen lassen, um ihn dann in der zweiten Halbzeit einzuschnüren und die zum Sieg erforderlichen Tore zu schießen? Oder führte die umgekehrte Taktik zu einem durchschlagenden Erfolg? Auch spielte damals der Abschlag aus der Hand des Torwarts oder der Abstoß aus dem „oberen“ Strafraum eine wesentlich bedeutendere Rolle, überbrückte der Ball doch fast nahezu die gesamte Länge des Spielfeldes und landete oft genug im „unteren“ Strafraum. Manches unergiebige Mittelfeldgeplänkel erübrigte sich dadurch. Der Brandler Sportplatz war logischerweise weit und breit gefürchtet!


Der neue Sportplatz

Im Jahr 1966 ging man ans Werk, den schrägen Sportplatz zu begradigen und ein Vereinsheim zu errichten. Viele fleißige Hände sorgten schon bald für eine neue Heimat der Fußballer. Leider zeigte sich ein Problem mit der Bewässerung. Die schöne Anlage verwandelte sich im Sommer im mittleren Bereich zu einer sandigen Betonpiste. Einen Ihrlersteiner Fußballer ohne Schürfwunden gab es zu diesem Zeitpunkt kaum. Im Laufe der Zeit wuchs die Anzahl der Nachwuchsmannschaften im Sportverein und so reifte in den Köpfen der Verantwortlichen ein Plan: ein zweites Spielfeld.


Der untere Sportplatz

Im Jahr 1982 erwarb die Gemeinde Ihrlerstein unterhalb des bisherigen Sportgeländes ein Grundstück zur Errichtung einer Schulsportanlage. Der damalige Bürgermeister Richard Schnellinger setzte alle Hebel in Bewegung, um dieses Vorhaben zu realisieren. 1985 wurde der neue Sportplatz eingeweiht. Hier wurden und werden bis heute nur die Spiele der Großfeldmannschaften ausgetragen. Zunächst übernahm die Gemeinde die Sportplatzpflege. Jedoch nach kurzer Zeit sahen sich die Vereinsverantwortlichen veranlasst, diese selbst zu übernehmen. Die Gemeinde erwarb einen Spindelmäher und die Platzwarte sorgten für eine hohe Qualität der Rasenfläche.


Die Baracke

Sie befand sich in der Nähe des Sportplatzes an der Lindenstraße und beherbergte in den Jahren 1958 bis 1965 die Umkleidekabinen sowie den Duschraum für die Fußballer.


Das Sportheim

Das erste Sportheim wurde 1968 eingeweiht und zählte damals zu den modernsten im Fußball-Landkreis.

Das mittlerweile zum zweiten Mal erweiterte Sportheim wurde im Sommer 2004 eingeweiht.


Der Kiosk

In den Anfangsjahren, als es noch kein Sportheim gab, stand ein Kiosk in Form einer Holzhütte in Höhe der Mittellinie auf der Westseite. Mit dem Bau des Vereinsheims war dann ein Verkaufsraum integriert. Als 1985 der untere Sportplatz eingeweiht wurde, bauten sich die Fußballer selbst einen Kiosk, der die Vereinskasse nicht belastete. Schließlich wurde wegen der Querelen mit dem damaligen Vorstand auch nicht gefragt. Im Laufe der Zeit wurde renoviert und erweitert und es entstand ein weiteres Schmuckstück auf unserem Sportgelände.


Die Tribüne

Ein Wunschtraum von Abteilungsleiter Richard Sedlmaier war schon immer ein überdachter Unterstand auf dem Sportplatz. Pläne wurden geschmiedet und aus Kostengründen wieder verworfen. Eines Tages war es so weit. Aus einer belanglosen Unterhaltung mit Franz Kürzl während eines Schülerspiels wurde Ernst. Aus dem Unterstand wurde eine Tribüne mit einer Länge von 15 Metern. Wäre es nach Franz gegangen, wäre sie noch größer ausgefallen. Sämtliche Kosten übernahm die Familie Kürzl. Frau Anita Kürzl richtete mit ihren Töchtern eine tolle Hebfeier aus. Am 3. September 2004 ging Für Richard Sedlmaier mit diesem Schmuckstück ein wahrer Traum in Erfüllung.


Der sportliche Werdegang

Nach dem Start in der C-Klasse war natürlich mittelfristig der Aufstieg das Ziel. Nach vier Saisonen war es endlich so weit. 1962 gelang die Meisterschaft verbunden mit dem Aufstieg in die B-Klasse. Dort konnten sich die Brandler etablieren, mussten aber zwischenzeitlich wieder für ein Jahr zurück in die C-Klasse. Mit ein Grund für den Abstieg war der Sportplatzbau, da die meisten Heimspiele auswärts ausgetragen wurden. 1976 gelang der große Wurf mit dem Aufstieg in die A-Klasse Landshut. Allerdings gab man nur ein einjähriges Gastspiel. Eine weitere Meisterschaft wurde 1981 eingefahren. Nach zwei Jahren begann ein sportlicher, aber auch gesellschaftlicher Tiefflug. Streitigkeiten zwischen sportlicher Leitung und der Vorstandschaft gaben den negativen Ausschlag. Der Trainer setzte zum Unwillen bestimmter Leute zu sehr auf die erfolgreiche Jugend. Der Tiefpunkt war erreicht, als man 1985/86 in der C-Klasse nur Platz 4 belegte. Dann ging’s wieder aufwärts. Zweimal hintereinander konnte man aufsteigen, einmal als Meister und einmal als Vizemeister nach erfolgreicher Relegation. 6 Jahre lang konnten sich die Brandler mit Ausnahme des Neulingsjahres in der oberen Hälfte der A-Klassentabelle halten. 1994 – der SVI baute gerade sein neues Vereinsheim – wurde die Elf um Trainer Bernd Schinn Meister und stieg in die Bezirksliga West auf. Im ersten Jahr war natürlich wie bei den meisten Neulingen Euphorie angesagt und der Klassenerhalt gelang problemlos. Das schwierige zweite Bezirksligajahr wurde konzentriert angegangen. Eigentlich war nur der Klassenerhalt das gesteckte Ziel, doch plötzlich befand man sich an der Tabellenspitze, baute den Vorsprung auf Tabellenplatz 1 immer weiter aus und plötzlich war die Meisterschaft da. Der SVI befand sich in der höchsten Niederbayerischen Spielklasse, der Bezirksoberliga. Bemerkenswerter Weise verpassten sechs Stammspieler der Bezirksliga-Meistermannschaft den Aufstieg aus der C-Klasse im Jahr 1986. Genauso toll wie der Aufstieg war dann in der folgenden Saison der Klassenerhalt der BOL. Als dann nach dem Klassenerhalt wichtige Spieler beim SVI aufhörten, war klar, dass es schwierig würde. Im letzten Punktspiel musste sich dann der SVI gegen den SC Zwiesel vor einer Rekordkulisse von 750 Zuschauern mit 2:4 geschlagen geben und absteigen. Die folgenden sechs Jahre schnupperte man mit einer Ausnahme immer Richtung Aufstiegsränge. In der Saison 2003/04 war das Spitzenduo schon in weite Ferne gerückt. Mit einer enormen Aufholjagd konnte man den Meister TV Schierling fast einholen. Im Relegationsspiel besiegten die Brandler mit ihrem Spielertrainer Bernd Schinn beim „Wunder von Straßkirchen“ den TSV Mauth nach 0:2-Rückstand zur Pause mit 3:2 und stiegen erneut in die BOL auf. Zur Winterpause fast hoffnungslos abgeschlagen riss der SVI im Frühjahr die Kastanien aus dem Feuer und schaffte souverän den Ligaerhalt. Mit gestärktem Rücken ging man in die neue BOL-Saison, war meist besser als der Gegner und verlor trotzdem. So mussten wir wieder zurück in die Bezirksliga. Auf Anhieb gelang der angepeilte Wiederaufstieg nicht. Mit dem neuen Trainer Ralf Huber schaffte der SV Ihrlerstein 2007 eine hervorragende Ausgangsposition für den Aufstieg. Doch großes Verletzungspech und fehlende Form in der Frühjahrsrunde verhinderten zum Jubiläum den Sprung in die ersehnte BOL Niederbayern. Auf Grund dieses „Missgeschicks“ verließen viele Spieler der 1. Mannschaft, die aus Nachbarvereinen im Jugendbereich zu uns gestoßen waren, den Verein. Als potentieller Abstiegskandidat konnte man die Liga immerhin noch 4 Jahre halten, bis dann nach 19 Jahren Fußball im niederbayerischen Oberhaus der Abstieg in die Kreisliga Landshut hingenommen werden musste.

 

Saison Liga Platz Saison Liga Platz Saison Liga Platz
58/59 C 8. 59/60 C 5. 60/61 C 4.
61/62 C 1. 62/63 B 6. 63/64 B 3.
64/65 B 6. 65/66 B 3. 66/67 B 13.
67/68 C 1. 68/69 B 8. 69/70 B 6.
70/71 B 5. 71/72 B 3. 72/73 B 6.
73/74 B 2. 74/75 B 4. 75/76 B 1.
76/77 A 13. 77/78 B 8. 78/79 B 4.
79/80 B 2. 80/81 B 1. 81/82 A 5.
82/83 A 11. 83/84 B 2. 84/85 B 11.
85/86 C 4. 86/87 C 1. 87/88 B 2.
88/89 A 9. 89/90 A 3. 90/91 A 6.
91/92 A 4. 92/93 A 6. 93/94 A 1.
94/95 BzL 6. 95/96 BzL 1. 96/97 BOL 9.
97/98 BOL 1. 98/99 BzL 7. 99/00 BzL 4.
00/01 BzL 4. 01/02 BzL 10. 02/03 BzL 5.
03/04 BzL 2. 04/05 BOL 9. 05/06 BOL 15.
06/07 BzL 3. 07/08 BzL 3. 08/09 BzL 5.
09/10 BzL 11. 10/11 BzL 12. 11/12 BzL 10.
12/13 BzL 16. 13/14 KL 10. 14/15 KL 13.
15/16 KK   6.  16/17 KK  1.  17/18 KL  

Die Trainer der Herrenmannschaft

1958/59 1 Jahr Willi Menath …
1959 – 1962 3 Jahre Johann Brunner …
1962/63 1 Jahr Walter Kluschanzoff …
1963 – 1967 4 Jahre Johann Brunner …
1968 – 1970 3 Jahre Johann Schinn …
1971 – 1974 4 Jahre Georg Plutz
1974/75 1 Jahr Paul Wutzlhofer
1975 – 1977 2 Jahre Erich Mangold
1977/78 1 Jahr Friedrich-Wilhelm Watermann
1978/79 1 Jahr Johann Schinn …
1979 – 1982 3 Jahre Martin Bauer
1982 – 1984 2,5 Jahre Richard Sedlmaier
1985 – 1986 1,5 Jahre Martin Bauer
1986/87 1 Jahr Franz Haberl
1987/88 1 Jahr Franz Haberl/Sebastian Huber
1988 – 1991 3 Jahre Franz Kellner
1991 – 1997 6 Jahre Bernd Schinn
1997 – 2001 4 Jahre Günther Wallner
2001 – 2007 6 Jahre Bernd Schinn
2007 – 2011 4 Jahre Ralf Huber
2011 – 2013 2 Jahre Benedikt Sedlmaier
2013/14
0,5 Jahre Christoph Chrubasik/Walter Huber
2013/14 0,5 Jahre Christoph Chrubasik/Günther Wallner
2014/15 1 Jahr Christian Lanzl
2015 - 2017 2 Jahre Ralf Schinn
ab 2017   Markus Englert

Die Reservemannschaft

Bis 1995 bestritt die Reservemannschaft jeweils das Vorspiel der ersten Mannschaft in der jeweiligen Reserverunde. In diesem Wettbewerb konnten 6 Meisterschaften errungen werden (1974, 1978, 1979, 1986, 1987, 1993). Ab der Saison 1995/96 wurden die Bezirksligareserven in den aufstiegsberechtigten Spielbetrieb eingegliedert (C-Klasse Kelheim). 1997 holte man den Titel und stieg in die damalige B-Klasse auf und postwendend wieder ab. 1999 erfolgten der erneute Wiederaufstieg und anschließend der Abstieg. Die dritte Meisterschaft konnte 2005 gefeiert werden. Allerdings ging’s anschließend nicht zurück und so kann man 2008 bereits in die vierte Kreisklassen-Saison in Folge einsteigen.

Betreuer der Reservemannschaft

1995/96 1 Jahr Robert Lerchenberger
1996/97 1 Jahr Stefan Kiehl
1997/98 1 Jahr Ingo Rösch
1998/99 1 Jahr Bernhard Huber
1999 – 2001 2 Jahre Richard Sedlmaier
2001/02 1 Jahr Markus Furch
2002/03 1 Jahr Robert Lerchenberger
2003 – 2005 2 Jahre Hermann Gruber
2005/06 1 Jahr Ralf Schinn
2006/07 1 Jahr Richard Sedlmaier
2007/08 1 Jahr Ralf Schinn
2009/09 1 Jahr Ralf Karl
2009 – 2011 2 Jahre Alexander Wittl
2011/12 1 Jahr Peter Mlinaric/Matthias Lang
2012/13 1 Jahr Peter Mlinaric
2013/14 1 Jahr Peter Mlinaric/Alexander Wittl
2014/15 1 Jahr Hagen Uratnik
2015 -2017 2 Jahre Ralf Schinn
ab 2017   Markus Englert

Die Alten Herren

Ursprünglich meldete der SV Ihrlerstein ab der Saison 1967/68 eine 3. Mannschaft zum Spielbetrieb an, die dann 1971/72 durch eine AH-Mannschaft ersetzt wurde. Da es im Kelheimer Gebiet noch keine AH-Liga gab, spielte man in der Oberpfalz (Raum Regensburg). 1976 startete dann Seniorenspielleiter Hans Steiner mit Kelheimer AH-Gruppen, ab 1978 mit 2 Leistungsklassen (SVI in B-Gruppe). Erstes AH-Highlight war 1983 der Meistertitel verbunden mit dem Aufstieg. Ein erneuter Meistertitel gelang erst 1995. Ein Jahr später schafften unsere Oldies gar die Meisterschaft in der Bezirksliga West. 1998 musste der SVI erstmals eine Spielgemeinschaft (mit Mitterfecking) bilden und ging kräftig baden: Abstieg aus der A-Gruppe. 2002 qualifizierten sich die Alten durch Erringung des Meistertitels wieder im Oberhaus und wurden hier anschließend zwei Jahre hintereinander Meister der Bezirksliga West. Für die über 38 Jahre alten Cracks waren 1998 und 1999 Punktspiele in der sog. Alten Liga angesagt. In einer Spielgemeinschaft mit Mitterfecking konnte 1999 sogar der Meistertitel eingefahren werden.

In der Halle waren die Alten Herren meist erfolgreich. Neben zahlreichen Titeln im Kelheimer Hallenturnier gelangen 1997 und 2006 Niederbayerische Altherrentitel, 2003 der Niederbayerische Alte-Liga-Titel. Ein besonderer sportlicher AH-Leckerbissen war der sensationelle 2:1-Endspielsieg am 4. Januar 2008 gegen den FC Bayern München in der Kelheimer Dreifachturnhalle.


Die A-Junioren

In der 50jährigen Vereinsgeschichte waren unsere A-Junioren in 49 Spielzeiten im Punktspielbetrieb. Es gab in den Anfangsjahren noch kein explizites Jugendtraining. Auch an einen Jugendtrainer war noch nicht gedacht. Die Jugend trainierte vorerst mit der 1. Mannschaft. Erst im Spieljahr 1962/63 kümmerte sich Alois Köttig um die Jugend. Ihm folgten Rudi Reiter, Erich Mangold und Georg Faltermeier. Mit Georg Plutz tat man beim SVI einen Glücksgriff. Immerhin hatte dieser 5 Saisonen (1968 – 1973) dieses Amt inne. 1971 gelang erstmals ein Meistertitel (von insgesamt 9 Titeln). Nach dieser Ära übernahmen Johann Holmer, Michael Heiß und René Rösch das Zepter. René Rösch gelangen 1976 die Meisterschaft und der Aufstieg in die Kreisklasse.

Nun folgten 5 Spielzeiten, in denen Richard Sedlmaier (1978 – 83) das Sagen hatte. Den bisher größten Erfolg bedeutete der Aufstieg in die Kreisliga im Spieljahr 1980. Günther Wallner übernahm 1983 und wurde auf Anhieb Meister, verbunden mit dem Aufstieg in die zweigleisige Bezirksliga Niederbayern West. Der Ligaerhalt wurde knapp verpasst. Nach zwei Jahren trainierten Bernhard Huber, Ralf Schinn, Alfons Ulmer, Sebastian Huber und Ingo Rösch jeweils eine Saison. Für 1993/94 konnte kein Jugendtrainer gefunden werden. Schließlich einigte man sich auf ein Trainerteam, das sich im Laufe der Saison abwechselte. Was niemand für möglich hielt: Richard Sedlmaier, Ralf Schinn, Alfons Ulmer, Sebastian Huber, Anton und Andreas Meier und Armin Karl schafften die Meisterschaft und den Aufstieg in die Kreisliga. Anschließend kam die erfolgreichste Ära in dieser Altersklasse. Aus der C-Jugend wechselten altersbedingt große Talente in die A-Junioren. Das Trainerduo Richard Sedlmaier/Siegfried Süßmann (1994 – 99) hatte nun ausgesprochen leistungsorientierte Fußballer in ihren Reihen. Auch von Nachbarvereinen schlossen sich einige Fußballer dem SVI an und so blieb der Erfolg nicht aus. 1996 gelang die Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga Niederbayern (jetzt BOL), zwei Jahre später gar die Bezirksligameisterschaft und der Aufstieg in die Bayernliga Süd. Im Spieljahr 1998/99 standen Punktspiele gegen Vereine der 1. Bundesliga: FC Bayern München, TSV 1860 München und SpVgg Unterhaching auf der Terminliste. Heute noch bekannte Spieler wie Benjamin Lauth (TSV 1860 München, Hannover 96) und Thomas Broich (SpVgg Unterhaching, 1. FC Köln, 1. FC Nürnberg) erzielten auf der Brand Tore.

 

Nach dem Abstieg aus der Bayernliga musste der SV Ihrlerstein seine A-Juniorenmannschaft aus dem Spielbetrieb nehmen, da altersbedingt nur ein Jugendlicher übrig blieb. So hatte man satzungsgemäß nach einem Jahr Pause wieder ganz unten zu beginnen. Atschi Yüce, ein Spieler der 1. Mannschaft übernahm die A-Junioren. Im 2. Jahr schaffte er zusammen mit Bernd Schinn den Aufstieg. Ein Jahr später gelang dies Hermann Gruber. Einen bisher einmaligen Erfolg verbuchten die Fußballer im Winter 2004. Unter Leitung von Bernd Schinn und Sebastian Huber wurde in der Kelheimer Dreifachturnhalle der Titel des Niederbayerischen Hallenmeisters errungen. Auf dem Feld schaffte erneut Sebastian Huber den Aufstieg. Der SVI hatte also wieder eine BOL-Mannschaft. 2004 stand Lothar Franke zusammen mit Günther Wallner auf der Kommandobrücke. Im laufenden Spieljahr zog sich Lothar Franke aus gesundheitlichen Gründen zurück. Günther Wallner schaffte Tabellenplatz 2, im 2. BOL-Jahr Platz 4 und im 3. BOL-Jahr Platz 8. Leider stiegen die A-Junioren unter Trainer Ralf Karl im Jubiläumsjahr aus der höchsten niederbayerischen Liga ab.

Die A-Juniorentrainer

1958/59 1 Jahr Willi Menath …
1959 – 1962 3 Jahre Johan Brunner …
1962 – 1964 2 Jahre Alois Köttig …
1964/65 1 Jahr Rudolf Reiter
1965/66 1 Jahr Erich Mangold
1966 – 1968 2 Jahre Georg Faltermeier
1968 – 1973 5 Jahre Georg Plutz
1973/74 1 Jahr Johann Holmer
1974/75 1 Jahr Michael Heiß
1975 – 1978 1 Jahr René Rösch …
1978 – 1983 5 Jahre Richard Sedlmaier
1983 – 1985 2 Jahre Günther Wallner
1985/86 1 Jahr Karl- Heinz Wittl
1986/87 1 Jahr Bernhard Huber
1987/88 1 Jahr Bernhard Huber/Siegfried Süßmann
1988/89 1 Jahr Ralf Schinn
1991/92 1 Jahr Ingo Rösch/Walter Huber/Markus Furch
1992/93 1 Jahr Hermann Gruber/Anton Meier
1993/94 1 Jahr R. Sedlmaier, R. Schinn, Anton + Andr. Meier, A. Karl, A. Ulmer, S. Huber
1995 – 1999 5 Jahre Richard Sedlmaier/Siegfried Süßmann
2000/01 1 Jahr Atschi Yüce
2001/02 1 Jahr Atschi Yüce, Bernd Schinn
2002/03 1 Jahr Hermann Gruber
2003/04 1 Jahr Sebastian Huber
2004/05 1 Jahr Lothar Franke/Günther Wallner
2005 – 2007 2 Jahre Günther Wallner
2007/08 1 Jahr Günther Wallner, Ralf Karl
2008/09 1 Jahr Richard Sedlmaier/Peter Treitinger
2009/10 1 Jahr Hermann Gruber
2010/11 1 Jahr kein Spielbetrieb
2011/12 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2012/13 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2013/14 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2014 - 2017 3 Jahre  kein Spielbetrieb 

Die B-Junioren

In den Anfangsjahren war der Juniorenspielbetrieb zweigeteilt: In der „Jugend“ spielten Fußballer im Alter von 15 bis 18 Jahren (Stichtag: 1. August). Die jüngeren Jahrgänge hatten in der „Schüler“ ihren Platz. Erst wesentlich später kam der BFV zu einer weiteren Gliederung des Jugendspielbetriebs (B- und D-Jugend). Der SVI stieg versuchsweise mit dem Trainergespann Sebastian Huber/Siegfried Süßmann 1987/88 in diesen Wettbewerb ein. Nach dreijähriger Pause übernahm Siegfried Riepl 1991/92, gefolgt vom Trainergespann Siegfried Süßmann/Richard Sedlmaier. 1996 gelang dem Trainerteam Siegfried Süßmann, Richard Sedlmaier, Ralf Karl und Berthold Brzeczek die Erringung der Meisterschaft.2002 konnte Bernd Schinn mit seinem Team als Meister aufsteigen. 2004 gelang der Aufstieg Ralf Schinn über den Vizemeistertitel erneut. Die höchste niederbayerische Liga war erreicht und dort war man drei Jahre vertreten, ehe 2007/08 der sportliche Gang in die Kreisliga Landshut angesagt war. 

Die Trainer der B-Junioren

1987/88 1 Jahr Sebastian Huber/Siegfried Süßmann
1991/92 1 Jahr Siegfried Riepl
1992/93 1 Jahr Siegfried Süßmann/Richard Sedlmaier
1995/96 1 Jahr Siegfried Süßmann/Richard Sedlmaier/Ralf Karl/Berthold Brzcezek
1996/97 1 Jahr Stefan Hafner/Markus Altmann
1997/98 1 Jahr Christian Nigst/Michael Einzinger
1998/99 1 Jahr Reinhold Schinn
1999/00 1 Jahr Ralf Karl
2001 – 2003 2 Jahre Bernd Schinn
2003/04 1 Jahr Ralf Schinn
2004 – 2006 2 Jahre Markus Altmann
2006/07 1 Jahr Günther Wallner/Bernd Schinn
2007/08 1 Jahr Johannes Schinn
2008 – 2010 2 Jahre kein Spielbetrieb
2010/11 1 Jahr Ralf Karl
2011/12 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2012/13 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2013/14 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2014/15 1 Jahr kein Spielbetrieb
2015/16 1 Jahr kein Spielbetrieb
2016/17 1 Jahr Xaver Gebhardt/Ralf Karl

Die C-Junioren

49 Spielzeiten hat der SV Ihrlerstein C-Junioren im Spielbetrieb. Früher gab es eigentlich noch gar keine C-Junioren. Sie hießen Schülermannschaft (bis 14 Jahre). Alfred Krell leistete hier die Pionierarbeit und konnte 1965 die 1. Meisterschaft von bisher 9 Meisterschaften erringen. Der damalige Lehrer Karl Wagner übernahm 2 Saisonen die Mannschaft und holte 2 Meisterschaften auf die Brand. Nach dieser Ära betreute Rudolf Franke jun. 10 Spielzeiten mit einer Meisterschaft 1975. Zwischenzeitlich übernahm 4 Jahre Eugen Gebhardt und holte 1979 den Meistertitel verbunden mit dem Aufstieg in die Kreisliga. Erst 1994 schaffte das Gespann Siegfried Riepl/Oliver Fuchs wieder eine Meisterschaft. Stets im Vorderfeld der Tabellen war unser Nachwuchs in den Folgejahren zu finden: 1999 konnte Eugen Gebhardt, 2002 der Essinger Josef Eckinger und 2004 Markus Altmann weitere Meistertitel einfahren. Mit Hubert Wallner als aktuellen Trainer findet sich die Mannschaft derzeit in besten Händen.Nicht unerwähnt bleiben dürfen die zahlreichen Erfolge bei den diversen Hallenturnieren – sei es im regionalen Bereich oder auf Kreisebene. 

Die Trainer der C1-Junioren

1959 – 1967 8 Jahre Alfred Krell
1967 – 1969 2 Jahre Karl Wagner
1969/70 1 Jahr Alfred Krell
1970 – 1975 5 Jahre Rudolf Franke jun.
1975 – 1979 4 Jahre Eugen Gebhardt
1979 – 1984 5 Jahre Rudolf Franke jun.
1984/85 1 Jahr Wolfgang Hauschild
1985/86 1 Jahr Eugen Gebhardt/Robert Brückl
1986/87 1 Jahr Eugen Gebhardt
1987/88 1 Jahr Ralf Schinn
1988 – 1990 2 Jahre Ingo Rösch
1990 – 1992 2 Jahre Sebastian Huber
1992/93 1 Jahr Richard Sedlmaier
1993/94 1 Jahr Siegfried Riepl/Oliver Fuchs
1994/95 1 Jahr Anton Meier/Manfred Reichl
1995 – 1997 2 Jahre Gerhard Wagner
1997 – 1999 2 Jahre Eugen Gebhardt
1999 – 2001 2 Jahre Bernd Schinn
2001/02 1 Jahr Josef Eckinger
2002/03 1 Jahr Ralf Schinn
2003/04 1 Jahr Markus Altmann
2004 – 2006 2 Jahre Bernd Schinn
2006/07 1 Jahr Hubert Wallner/Christian Chrubasik
2007/08 1 Jahr Hubert Wallner/Walter Huber
2008/09 1 Jahr Markus Altmann
2009/10 1 Jahr Richard Sedlmaier
2010/11 1 Jahr kein Spielbetrieb
2011/12 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2012/13 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2013/14 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2014/15 1 Jahr Ralf Schinn/Robert Brandl
2015/16 1 Jahr Markus Deufel
2016/17 1 Jahr Markus Deufel

Die Trainer der C2-Junioren

2003/04 1 Jahr Richard Sedlmaier

Die D-Junioren

Diese Altersklasse (11, 12 Jahre) beteiligte sich erstmals 1980 an der Punkterunde. Rudolf Franke fungierte die ersten vier Saisonen als Trainer. 1984 übernahmen Martin Schmid und der unvergessene Manfred Gabler … (Gabs) die Leitung der Jungs. In den Folgejahren führten Eugen Krampfl, Joachim Steger und Ralf Schinn die Buben. Als Vizemeister durfte man erstmals aufsteigen. Richard Sedlmaier gelang in den folgenden 2 Spielzeiten mit einer überragenden Mannschaft zweimal hintereinander die Meisterschaft. Die dritte Meisterschaft errang Eugen Gebhardt in der Saison 1996/97. Pünktlich zum Jubiläum konnten die D-Junioren 2008 unter Markus Altmann ungeschlagen den Meistertitel feiern.Insgesamt 4 Spielzeiten konnte der SV Ihrlerstein zusätzlich eine Kleinfeldmannschaft (D7) in den Punktspielbetrieb melden. 2002 holte Gerhard Wagner sogar mit seinen Schützlingen den Meistertitel.

Die Trainer der D-Junioren

1980 – 1984 4 Jahre Rudolf Franke jun.
1984 – 1986 2 Jahre Martin Schmid/Manfred Gabler
1986/87 1 Jahr Eugen Krampfl
1987 – 1989 2 Jahre Joachim Steger
1989/90 1 Jahr Ralf Schinn
1990 – 1992 2 Jahre Richard Sedlmaier
1992/93 1 Jahr Ralf Schinn
1993/94 1 Jahr Ingo Rösch/Manfred Reichl
1994/95 1 Jahr Ingo Rösch/Seb. Huber/Ralf Schinn/Siegfried Riepl/ Richard Sedlmaier
1995 – 1997 2 Jahre Eugen Gebhardt
1997/98 1 Jahr Bernd Schinn
1998/99 1 Jahr Michael Buchner/Bernd Schinn
1999/00 1 Jahr Harald Wimber
2000/01 1 Jahr Karl-Heinz Zagler
2001/02 1 Jahr Ralf Schinn
2002/03 1 Jahr Benedikt Sedlmaier/Peter Treitinger
2003/04 1 Jahr Bernd Schinn
2004/05 1 Jahr Peter Ziegler/Armin Gaßner
2005/06 1 Jahr Christian Chrubasik
2006/07 1 Jahr Ralf Schinn
2007/08 1 Jahr Markus Altmann
2008/09 1 Jahr Andreas Bauer
2009/10 1 Jahr Bernhard Huber
2010/11 1 Jahr Peter Mlinaric/Raimund Konschelle
2011/12 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2012/13 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2013/14 1 Jahr JFG Befreiungshalle Kelheim
2014/15 1 Jahr kein Spielbetrieb
2015/16 1 Jahr Jakob Schlögl/Richard Sedlmaier
2016/17 1 Jahr Stefan Schlagbauer/Richard Sedlmaier

Die Trainer der D7-Junioren

1990 – 1992 2 Jahre Michael Triltsch
2000/01 1 Jahr Werner Christmann
2001/02 1 Jahr Gerhard Wagner
2004/05 1 Jahr Hubert Wallner

Die E-Junioren

Eine kleine sportliche Sensation bahnte sich beim SV Ihrlerstein im Frühjahr 1979 an. Erstmals dachte man daran, Kleinfeldmannschaften ins Rennen zu schicken. Jugendleiter Richard Sedlmaier bat Christian Kosik, Inhaber eines Metall verarbeitenden Betriebs in Kelheim um die Spende der geeigneten Rohre. Der Klinger-Sepp schweißte und der Holmer Tschess lackierte. Der damalige Vereinswirt Lamberth Holthausen spendierte die Netze. Fertig waren die ersten Kleinfeldtore (5 m breit, 2 m hoch). Mittlerweile sind bereits 29 Spielzeiten absolviert. Schon in der zweiten Saison wurde der Meistertitel auf die Brand geholt (Trainer Bernhard Gruber). 1989 und 1990 konnte erneut Meisterschaft gefeiert werden. Als Trainer fungierten Jürgen Grillmeier bzw. Richard Sedlmaier. Mit Trainer Eugen Gebhardt 1995 und Bernd Schinn 1997 und 1998 errangen die 9- und 10-Jährigen die Meisterschaft. 2002 gelang ein weiterer Titel unter Benedikt Sedlmaier. Auch 2008 konnte die Meisterschaft mit Trainer Andreas Bauer errungen werden.Der Kleinfeldfußball wurde in Ihrlerstein immer populärer und so waren erstmals 1996/97 zwei E-Junioren-Mannschaften im Spielbetrieb. 1998 holte das Trainerduo Uli Süßmann und Benjamin Lang den ersten E2-Titel. 1999 und 2002 wiederholten diesen Erfolg Karl-Heinz Zagler bzw. das Trainergespann Benjamin Lang/Ralf Karl mit ihren Schützlingen.Einen höchstwahrscheinlich kaum mehr zu brechenden Rekord stellte der SV Ihrlerstein in der Saison 1997/98 auf. Sage und schreibe alle vier Kleinfeldmannschaften (E1, E2, F1, F2) errangen den Meisterschaftstitel. Hinzu kam noch der Aufstieg der A-Junioren in die Bayernliga auf dem Großfeld.

Die Trainer der E1-Junioren

1979/80 1 Jahr Richard Sedlmaier
1980/81 1 Jahr Bernhard Gruber
1981 – 1986 5 Jahre Thomas Heinke
1986/87 1 Jahr Ingo Rösch
1987 – 1989 2 Jahre Jürgen Grillmeier
1989/90 1 Jahr Richard Sedlmaier
1990 – 1992 2 Jahre Andreas Meier/Robert Brandl
1992/93 1 Jahr Ingo Rösch
1993 – 1995 2 Jahre Eugen Gebhardt
1995 – 1997 2 Jahre Bernd Schinn
1997/98 1 Jahr Benedikt und Richard Sedlmaier
1998/99 1 Jahr Benedikt Sedlmaier
1999/00 1 Jahr Karl-Heinz Zagler
2000 – 2002 2 Jahre Benedikt Sedlmaier
2002 – 2004 2 Jahre Christian Chrubasik
2004/05 1 Jahr Florian Schinn/Christoph Chrubasik
2005/06 1 Jahr Ralf Schinn
2006/07 1 Jahr Bernhard Huber
2007/08 1 Jahr Andreas Bauer
2008 – 2010 2 Jahre Robert Schmoll/Peter Mlinaric
2010/11 1 Jahr Helmut Müller/Eduard Steiner
2011/12 1 Jahr Christian Ertlmaier
2012/13 1 Jahr Daniel Stockemer/Reiner Meier
2013/14 1 Jahr Helmut Müller/Markus Deufel
2014/15 1 Jahr Andreas Chrubasik/Matthias Kopfmüller
2015/16 1 Jahr Xaver Gebhardt/Andreas Chrubasik
2016/17 1 Jahr Stephan Schmaus/Jakob Schlögl

Die Trainer der E2-Junioren

1996/97 1 Jahr Uli Süßmann
1997/98 1 Jahr Uli Süßmann/Benjamin Lang
1998/99 1 Jahr Karl-Heinz Zagler
1999/00 1 Jahr Michael Buchner/Manfred Reichl
2000/01 1 Jahr Sebastian Huber
2001/02 1 Jahr Benjamin Lang/Ralf Karl
2002 – 2004 2 Jahre Peter Mlinaric/Christoph Sedlmayer
2004/05 1 Jahr Ralf und Johannes Schinn
2005/06 1 Jahr Robert Schmoll
2006 – 2008 2 Jahre Peter Mlinaric/Christoph Sedlmayer
2008/09 1 Jahr kein Spielbetrieb
2009/10 1 Jahr Helmut Müller/Eduard Steiner
2010/11 1 Jahr Christian Ertlmeier
2011/12 1 Jahr Daniel Stockemer/Reiner Meier
2012/13 1 Jahr Helmut Müller/Markus Deufel
2013/14 1 Jahr Matthias Kopfmüller/Andreas Chrubasik
2014/15 1 Jahr Xaver Gebhardt
2015/16 1 Jahr Markus Chrubasik/Christian Zach
2016/17 1 Jahr Wolfgang Ertl

Die F-Junioren

Bedingt durch den Weltmeistertitel 1990 entwickelte sich der Fußballsport rasant. Die kleinen Kinder liefen nicht nur mit den Deutschlandtrikots rum, nein, sie wollten auch spielen und so ließ auch auf dem Land eine zusätzliche Altersgruppe nicht lange auf sich warten: die F-Junioren (Kinder bis 8 Jahre).Auf der Brand griff erstmals 1992/93 Eugen Gebhardt mit seinen Minis in den Punktspielbetrieb ein. Bernd Schinn folgte als Trainer und 1995 war der erste F-Juniorenmeister gebacken. Sein Bruder Ralf Schinn wiederholte diesen Erfolg ein Jahr später und ebenso 1998. Erst 2004 schafften Florian und Johannes Schinn zusammen mit Christoph Chrubasik wiederum die Meisterschaft. 2006 feierten Ralf Karl und sein Schwager Andreas Bauer mit seinen Schützlingen die Meisterschaft.Seit 1995 läuft parallel zu den F1-Junioren ein F2-Junioren-Team, das in der Regel mit den absoluten Anfängern bestückt wird. Im Jahr 1998 konnte Joachim Schönhärl mit seinen Fußballern den Meistertitel sichern. Zum 50. Geburtstag fuhren die F-Junioren mit Trainer Gerald Schmidt den Meistertitel ein.Selbstverständlich nehmen unsere Kleinsten nicht gleich von Beginn an am Spielbetrieb teil. Im lustbetonten Training soll zunächst die Freude am Fußball gewonnen und die Angst vor Überforderung genommen werden.Mittlerweile gibt es im Fußball-Landkreis Kelheim schon G-Junioren (bis 6 Jahre), um die sich aufopferungsvoll Stefan Heindl und Sascha Kübrich kümmern. Sie tragen in Turnierform ihre Spiele aus, d.h. jede teilnehmende Mannschaft ist für die Organisation eines Turniers zu einem vorgegebenen Zeitpunkt verantwortlich.

Die Trainer der F1-Junioren

1992/93 1 Jahr Eugen Gebhardt
1993 – 1995 2 Jahre Bernd Schinn
1995 – 1998 3 Jahre Ralf Schinn
1998/99 1 Jahr Richard Wimber
1999/00 1 Jahr Maximilian Höfler
2000/01 1 Jahr Christian Reinwald/Stefan Hafner
2001/02 1 Jahr Harald Wimber/Christian Chrubasik
2002/03 1 Jahr Thomas Gebhart/Gerhard Reil
2003/04 1 Jahr Florian Schinn/Johannes Schinn/Christoph Chrubasik
2004 – 2006 2 Jahre Ralf Karl/Andreas Bauer
2006/07 1 Jahr Markus Altmann/Gerald Schmidt
2007/08 1 Jahr Gerald Schmidt
2008/09 1 Jahr Helmut Müller/Eduard Steiner
2009/10 1 Jahr Markus Laußer/Stefan Heindl
2010/11 1 Jahr Kurt Eisenhofer/Matthias Kopfmüller
2011/12 1 Jahr Helmut Müller
2012/13 1 Jahr Eduard Steiner/Ralf Schinn
2013/14 1 Jahr Franz-Xaver Pröll/Luca Knittl
2014/15 1 Jahr Ralf Rengstl/Franz-Xaver Pröll
2015/16 1 Jahr Stefan Schlagbauer/Wolfgang Ertl
2016/17 1 Jahr Markus Mederer/Christian Zach

Die Trainer der F2-Junioren

1995 – 1997 2 Jahre Karl-Heinz Zagler
1997/98 1 Jahr Joachim Schönhärl
1999/00 1 Jahr Christian Ohlwerter
2000/01 1 Jahr Harald Wimber
2001 – 2003 2 Jahre Anton Meier
2004 – 2006 2 Jahre Peter Mlinaric/Christoph Sedlmayer
2006/07 1 Jahr Robert Schmoll/Helmut Müller
2007/08 1 Jahr Helmut Müller/Eduard Steiner
2008/09 1 Jahr Markus Laußer/Sascha Kübrich
2008/10 1 Jahr Kurt Eisenhofer/Klaus Summer
2010/11 1 Jahr Helmut Müller
2011/12 1 Jahr Eduard Steiner
2012/13 1 Jahr Martin Mages/Matthias Kopfmüller
2013/14 1 Jahr Kein Spielbetrieb
2014/15 1 Jahr Stefan Schlagbauer/Wolfgang Ertl
2015/16 1 Jahr Richard Wimber
2016/17 1 Jahr Andreas Meier/Luca Knittl

Die Trainer der G-Junioren

2006/07 1 Jahr Sascha Kübrich/Stefan Heindl
2007/08 1 Jahr Stefan Heindl/Sascha Kübrich
2008/09 1 Jahr Kurt Eisenhofer
2009/10 1 Jahr Markus Deufel
2010/11 1 Jahr Markus Deufel
2011/12 1 Jahr Markus Deufel/Stefan Schlagbauer
2012 – 2014 2 Jahre Stefan Schlagbauer/Ralf Rengstl
2014/15  1 Jahr  Markus Deufel/Richard Wimber
2015/16 1 Jahr Andreas Meier/Natalie Bauer
2016/17 1 Jahr Natalie Bauer/Christian Landfried