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Chronik
|
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"Dauerbrenner"
(Herren- und AH-Spiele - 100 und mehr)
Die
Gründung Im
Jahre 1958 zählte die Gemeinde Ihrlerstein zwar
rund 2100 Einwohner, sie war auf dem Gebiet des
Sports aber noch ein vollkommen unbeschriebenes
Blatt. Wer aktiv Sport treiben wollte, musste dies
in den Vereinen der Nachbargemeinden tun.
Insbesondere zogen die damaligen Kelheimer Vereine,
der ASV und der TSV Kelheim, eine Reihe von
Ihrlersteiner Fußballern an. Zu dieser Zeit unterrichteten die Lehrkräfte Willi Ipfelkofer und Willi Menath an der Volksschule Ihrlerstein. Sie fanden es untragbar, dass die am Sport interessierte Jugend in die Nachbarvereine ausweichen musste. Ohne das Verdienst anderer schmälern zu wollen, leisteten die beiden entscheidende Schrittmacherdienste für die Gründung eines Sportvereins in Ihrlerstein. Ihr Vorhaben fiel bei vielen Sportbegeisterten auf fruchtbaren Boden. Die
Gründungsversammlung des Sportverein Ihrlerstein
e.V. fand am 22. Juli 1958 im Gasthaus „Klinger“
statt; es ist bis heute das Vereinslokal geblieben.
Zum 1. Vorsitzenden wurde der spätere Bürgermeister
Karl Rösch gewählt. Ihm zur Seite standen Josef Brückl
als Stellvertreter, Max Rösch als Hauptkassier,
Willi Ipfelkofer als Schriftführer und Willi Menath
als Jugendleiter. Von
den 51 Gründungsmitgliedern hielten bis heute dem
Verein die Treue:
Der
alte Sportplatz Der
erste Sportplatz des SV Ihrlerstein war ein getreues
Abbild der Bodenverhältnisse unserer Gemeinde:
Starkes Gefälle – karge Vegetation. Der Höhenunterschied
zwischen den beiden Toren wäre es wert gewesen,
in das Guinessbuch der Rekorde aufgenommen zu
werden. Er betrug sieben Meter, das entspricht
einem Gefälle von über 7 %! Vor Beginn eines jeden Fußballspieles kam deshalb der Seitenwahl entscheidende Bedeutung zu. Der Gewinn oder Verlust der Seitenwahl stand im Mittelpunkt taktischer Vorüberlegungen und der nach Spielschluss üblichen Manöverkritik. Sollte man zuerst bergauf spielen, aus einer verstärkten Deckung heraus den Gegner anrennen lassen, um ihn dann in der zweiten Halbzeit einzuschnüren und die zum Sieg erforderlichen Tore zu schießen? Oder führte die umgekehrte Taktik zu einem durchschlagenden Erfolg? Auch spielte damals der Abschlag aus der Hand des Torwarts oder der Abstoß aus dem „oberen“ Strafraum eine wesentlich bedeutendere Rolle, überbrückte der Ball doch fast nahezu die gesamte Länge des Spielfeldes und landete oft genug im „unteren“ Strafraum. Manches unergiebige Mittelfeldgeplänkel erübrigte sich dadurch. Der Brandler Sportplatz war logischerweise weit und breit gefürchtet! Der
neue Sportplatz Im
Jahr 1966 ging man ans Werk, den schrägen
Sportplatz zu begradigen und ein Vereinsheim zu
errichten. Viele fleißige Hände sorgten schon bald
für eine neue Heimat der Fußballer. Leider zeigte
sich ein Problem mit der Bewässerung. Die schöne
Anlage verwandelte sich im Sommer im mittleren
Bereich zu einer sandigen Betonpiste. Einen
Ihrlersteiner Fußballer ohne Schürfwunden gab es
zu diesem Zeitpunkt kaum. Im Laufe der Zeit wuchs
die Anzahl der Nachwuchsmannschaften im
Sportverein und so reifte in den Köpfen der
Verantwortlichen ein Plan: ein zweites Spielfeld.
Der
untere Sportplatz Im
Jahr 1982 erwarb die Gemeinde Ihrlerstein unterhalb
des bisherigen Sportgeländes ein Grundstück zur
Errichtung einer Schulsportanlage. Der damalige Bürgermeister
Richard Schnellinger setzte alle Hebel in
Bewegung, um dieses Vorhaben zu realisieren. 1985
wurde der neue Sportplatz eingeweiht. Hier wurden
und werden bis heute nur die Spiele der Großfeldmannschaften ausgetragen. Zunächst übernahm die
Gemeinde die Sportplatzpflege. Jedoch nach kurzer
Zeit sahen sich die Vereinsverantwortlichen
veranlasst, diese selbst zu übernehmen. Die
Gemeinde erwarb einen Spindelmäher und die
Platzwarte sorgten für hohe Qualität der Rasenfläche.
Die
Baracke Sie
befand sich in der Nähe des Sportplatzes an der
Lindenstraße und beherbergte in den Jahren 1958 bis
1965 die Umkleidekabinen sowie den Duschraum für
die Fußballer.
Das
Sportheim
Das erste Sportheim wurde 1968 eingeweiht und zählte damals zu den modernsten im Fußball-Landkreis.
Das
mittlerweile zum zweiten Mal erweiterte Sportheim
wurde im Sommer 2004 eingeweiht. Der
Kiosk In
den Anfangsjahren, als es noch kein Sportheim gab,
stand ein Kiosk in Form einer Holzhütte in Höhe
der Mittellinie auf der Westseite. Mit dem Bau des
Vereinsheim war dann ein Verkaufsraum integriert.
Als 1985 der untere Sportplatz eingeweiht wurde,
bauten sich die Fußballer selbst einen Kiosk, der
die Vereinskasse nicht belastete. Schließlich wurde
wegen der Querelen mit dem damaligen Vorstand auch
nicht gefragt. Im Laufe der Zeit wurde renoviert und erweitert und es entstand ein weiteres Schmuckstück
auf unserem Sportgelände.
Die
Tribüne
Ein Wunschtraum des Abteilungsleiters war schon immer ein überdachter Unterstand auf dem Sportplatz. Pläne wurden geschmiedet und aus Kostengründen wieder verworfen. Eines Tages war es so weit. Aus einer belanglosen Unterhaltung mit Franz Kürzl während eines Schülerspiels wurde Ernst. Aus dem Unterstand wurde eine Tribüne mit einer Länge von 15 Metern. Wäre es nach Franz gegangen, wäre sie noch größer ausgefallen. Sämtliche Kosten übernahm die Familie Kürzl. Frau Anita Kürzl richtete mit ihren Töchtern eine tolle Hebfeier aus. Am 3. September 2004 ging Für Richard Sedlmaier mit diesem Schmuckstück ein wahrer Traum in Erfüllung.
Die
Trainer der Herrenmannschaft
| |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
1958/59 |
1
Jahr |
Willi
Menath † |
|
1959
– 1962 |
3
Jahre |
Johann
Brunner † |
|
1962/63 |
1
Jahr |
Walter
Kluschanzoff † |
|
1963
– 1967 |
4
Jahre |
Johann
Brunner † |
|
1968
– 1970 |
3
Jahre |
Johann
Schinn |
|
1971
– 1974 |
4
Jahre |
Georg
Plutz |
|
1974/75 |
1
Jahr |
Paul
Wutzlhofer |
|
1975
– 1977 |
2
Jahre |
Erich
Mangold |
|
1977/78 |
1
Jahr |
Friedrich-Wilhelm
Watermann |
|
1978/79 |
1
Jahr |
Johann
Schinn |
|
1979
– 1982 |
3
Jahre |
Martin
Bauer |
|
1982
– 1984 |
2,5
Jahre |
Richard
Sedlmaier |
|
1985
– 1986 |
1,5
Jahre |
Martin
Bauer |
|
1986/87 |
1
Jahr |
Franz
Haberl |
|
1987/88 |
1
Jahr |
Franz
Haberl/Sebastian Huber |
|
1988
– 1991 |
3
Jahre |
Franz
Kellner |
|
1991
– 1997 |
6
Jahre |
Bernd
Schinn |
|
1997
– 2001 |
4
Jahre |
Günther
Wallner |
|
2001
– 2007 |
6
Jahre |
Bernd
Schinn |
|
2007 – 2011 |
4
Jahre |
Ralf
Huber |
|
seit 2011 |
|
Benedikt Sedlmaier |
Bis 1995 bestritt die Reservemannschaft jeweils das Vorspiel der ersten Mannschaft in der jeweiligen Reserverunde. In diesem Wettbewerb konnten 6 Meisterschaften errungen werden (1974, 1978, 1979, 1986, 1987, 1993). Ab der Saison 1995/96 wurden die Bezirksligareserven in den aufstiegsberechtigten Spielbetrieb eingegliedert (C-Klasse Kelheim). 1997 holte man den Titel und stieg in die damalige B-Klasse auf und postwendend wieder ab. 1999 erfolgte der erneute Wiederaufstieg und anschließend der Abstieg. Die dritte Meisterschaft konnte 2005 gefeiert werden. Allerdings ging’s anschließend nicht zurück und so kann man 2008 bereits in die vierte Kreisklassen-Saison in Folge einsteigen.
Die
sportlichen Betreuer
|
1995/96 |
1
Jahr |
Robert
Lerchenberger |
|
1996/97 |
1
Jahr |
Stefan
Kiehl |
|
1997/98 |
1
Jahr |
Ingo
Rösch |
|
1998/99 |
1
Jahr |
Bernhard
Huber |
|
1999
– 2001 |
2
Jahre |
Richard
Sedlmaier |
|
2001/02 |
1
Jahr |
Markus
Furch |
|
2002/03 |
1
Jahr |
Robert
Lerchenberger |
|
2003
– 2005 |
2
Jahre |
Hermann
Gruber |
|
2005/06 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
|
2006/07 |
1
Jahr |
Richard
Sedlmaier |
|
2007/08 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
2009/09 |
1
Jahr |
Ralf
Karl |
|
2009 – 2011 |
2 Jahre |
Alexander Wittl |
2011 |
1
Jahr |
Peter Mlinaric/Matthias Lang |
Die
Alten Herren
Ursprünglich meldete der SV Ihrlerstein ab der Saison 1967/68 eine 3. Mannschaft zum Spielbetrieb an, die dann 1971/72 durch eine AH-Mannschaft ersetzt wurde. Da es im Kelheimer Gebiet noch keine AH-Liga gab, spielte man in der Oberpfalz (Raum Regensburg). 1976 startete dann Senioren- spielleiter Hans Steiner mit Kelheimer AH-Gruppen, ab 1978 mit 2 Leistungsklassen (SVI in B-Gruppe). Erstes AH-Highlight war 1983 der Meistertitel verbunden mit dem Aufstieg. Ein erneuter Meistertitel gelang erst 1995. Ein Jahr später schafften unsere Oldies gar die Meisterschaft in der Bezirksliga West. 1998 musste der SVI erstmals eine Spielgemeinschaft (mit Mitterfecking) bilden und ging kräftig baden: Abstieg aus der A-Gruppe. 2002 qualifizierten sich die Alten durch Erringung des Meistertitels wieder im Oberhaus und wurden hier anschließend zwei Jahre hintereinander Meister der Bezirksliga West.
Für die über
38 Jahre alten Cracks waren 1998 und 1999
Punktspiele in der sog. Alten Liga angesagt. In
einer Spielgemeinschaft mit Mitterfecking konnte
1999 sogar der Meistertitel eingefahren werden.
In der Halle waren die Alten Herren meist erfolgreich. Neben zahlreichen Titeln im Kelheimer Hallenturnier gelangen 1997 und 2006 Niederbayerische Altherrentitel, 2003 der Niederbayerische Alte-Liga-Titel. Ein besonderer sportlicher AH-Leckerbissen war der 2:1-Endspielsieg am 4. Januar 2008 gegen den FC Bayern München in der Kelheimer Dreifachturnhalle.
In
der 50jährigen Vereinsgeschichte waren unsere
A-Junioren in 49 Spielzeiten im Punktspielbetrieb.
Es gab in den Anfangsjahren noch kein explizites
Jugendtraining. Auch an einen Jugendtrainer war noch
nicht gedacht. Die Jugend trainierte vorerst mit der
1. Mannschaft. Erst im Spieljahr 1962/63 kümmerte
sich Alois Köttig um die Jugend. Ihm folgten Rudi
Reiter, Erich Mangold und Georg Faltermeier. Mit
Georg Plutz tat man beim SVI einen Glücksgriff.
Immerhin hatte dieser 5 Saisonen (1968 – 1973)
dieses Amt inne. 1971 gelang erstmals ein
Meistertitel (von insgesamt 9 Titeln). Nach dieser
Ära übernahmen Johann Holmer, Michael Heiß und
René Rösch das Zepter. René Rösch gelang 1976
die Meisterschaft und der Aufstieg in die
Kreisklasse.
Nun
folgten 5 Spielzeiten, in denen Richard Sedlmaier
(1978 – 83) das Sagen hatte. Den bisher größten
Erfolg bedeutete der Aufstieg in die Kreisliga im
Spieljahr 1980. Günther Wallner übernahm 1983
und wurde auf Anhieb Meister, verbunden mit dem
Aufstieg in die zweigleisige Bezirksliga
Niederbayern West. Der Ligaerhalt wurde knapp
verpasst. Nach zwei Jahren trainierten Bernhard
Huber, Ralf Schinn, Alfons Ulmer, Sebastian Huber
und Ingo Rösch jeweils eine Saison. Für 1993/94
konnte kein Jugendtrainer gefunden werden. Schließlich
einigte man sich auf ein Trainerteam, das sich im
Laufe der Saison abwechselte. Was niemand für möglich
hielt: Richard Sedlmaier, Ralf Schinn, Alfons Ulmer,
Sebastian Huber, Anton und Andreas Meier und Armin
Karl schafften die Meisterschaft und den Aufstieg in
die Kreisliga.
Anschließend
kam die erfolgreichste Ära in dieser Altersklasse.
Aus der C-Jugend wechselten altersbedingt große
Talente in die A-Junioren. Das Trainerduo Richard
Sedlmaier/Siegfried Süßmann (1994 – 99) hatte
nun ausgesprochen leistungsorientierte Fußballer in
ihren Reihen. Auch von Nachbarvereinen schlossen
sich einige Fußballer dem SVI an und so blieb der
Erfolg nicht aus. 1996 gelang die Meisterschaft und
der Aufstieg in die Bezirksliga Niederbayern (jetzt
BOL), zwei Jahre später gar die
Bezirksligameisterschaft und der Aufstieg in die Bayernliga Süd. Im Spieljahr
1998/99 standen
Punktspiele
gegen Vereine der 1. Bundesliga: FC Bayern München,
TSV 1860 München und SpVgg Unterhaching auf der
Terminliste. Heute noch bekannte Spieler wie
Benjamin Lauth (TSV 1860 München, Hannover
96) und Thomas Broich (SpVgg Unterhaching, 1.
FC Köln, 1. FC Nürnberg) erzielten auf der Brand Tore.
Nach dem Abstieg aus der Bayernliga musste der SV Ihrlerstein seine A-Juniorenmannschaft aus dem Spielbetrieb nehmen, da altersbedingt nur ein Jugendlicher übrig blieb. So musste man satzungsgemäß nach einem Jahr Pause wieder ganz unten beginnen. Atschi Yüce, ein Spieler der 1. Mannschaft übernahm die A-Junioren. Im 2. Jahr schaffte er zusammen mit Bernd Schinn den Aufstieg. Ein Jahr später gelang dies Hermann Gruber. Einen bisher einmaligen Erfolg ver- buchten die Fußballer im Winter 2004. Unter Leitung von Bernd Schinn und Sebastian Huber wurde in der Kelheimer Dreifachturnhalle der Titel des Niederbayerischen Hallenmeisters errungen. Auf dem Feld schaffte erneut Sebastian Huber den Aufstieg. Der SVI hatte also wieder eine BOL-Mannschaft. 2004 stand Lothar Franke zusammen mit Günther Wallner auf der Kommandobrücke. Im laufenden Spieljahr zog sich Lothar Franke aus gesundheitlichen Gründen zurück. Günther Wallner schaffte Platz 2, im 2. BOL-Jahr Platz 4 und im 3. BOL-Jahr Platz 8. Leider stiegen die A-Junioren unter Trainer Ralf Karl im Jubiläumsjahr aus der höchsten niederbayerischen Liga ab.
Die
A-Juniorentrainer
|
1958/59 |
1 Jahr |
Willi
Menath † |
|
1959
– 1962 |
3
Jahre |
Johan
Brunner † |
|
1962
– 1964 |
2
Jahre |
Alois
Köttig † |
|
1964/65 |
1
Jahr |
Rudolf
Reiter |
|
1965/66 |
1
Jahr |
Erich
Mangold |
|
1966
– 1968 |
2
Jahre |
Georg
Faltermeier |
|
1968
– 1973 |
5
Jahre |
Georg
Plutz |
|
1973/74 |
1
Jahr |
Johann
Holmer |
|
1974/75 |
1
Jahr |
Michael
Heiß |
|
1975
– 1978 |
1
Jahr |
René
Rösch † |
|
1978
– 1983 |
5
Jahre |
Richard
Sedlmaier |
|
1983
– 1985 |
2
Jahre |
Günther
Wallner |
|
1985/86 |
1
Jahr |
Karl-
Heinz Wittl |
|
1986/87 |
1
Jahr |
Bernhard
Huber |
|
1987/88 |
1
Jahr |
Bernhard
Huber/Siegfried Süßmann |
|
1988/89 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
|
1991/92 |
1
Jahr |
Ingo
Rösch/Walter Huber/Markus Furch |
|
1992/93 |
1
Jahr |
Hermann
Gruber/Anton Meier |
|
1993/94 |
1
Jahr |
Richard
Sedlmaier, Ralf Schinn, Anton Meier, Andreas
Meier, Armin Karl, Alfons
Ulmer, Sebastian Huber |
|
1995
– 1999 |
5
Jahre |
R.
Sedlmaier/Siegfried Süßmann |
|
2000/01 |
1
Jahr |
Atschi
Yüce |
|
2001/02 |
1
Jahr |
Atschi
Yüce, Bernd Schinn |
|
2002/03 |
1
Jahr |
Hermann
Gruber |
|
2003/04 |
1
Jahr |
Sebastian
Huber |
|
2004/05 |
1
Jahr |
Lothar
Franke/Günther Wallner |
|
2005
– 2007 |
2
Jahre |
Günther
Wallner |
|
2007/08 |
1
Jahr |
Günther
Wallner, Ralf Karl |
|
2008/09 |
1
Jahr |
Richard Sedlmaier/Peter Treitinger |
|
2009/10 |
1
Jahr |
Hermann Gruber |
2010/11 |
1
Jahr |
kein Spielbetrieb |
2011/12 |
1
Jahr |
JFG Befreiungshalle Kelheim |
In den Anfangsjahren war der Juniorenspielbetrieb zweigeteilt: In der „Jugend“ spielten Fußballer im Alter von 15 bis 18 Jahren (Stichtag: 1. August). Die jüngeren Jahrgänge hatten in der „Schüler“ ihren Platz. Erst wesentlich später kam der BFV zu einer weiteren Gliederung des Jugendspielbetriebs (B- und D-Jugend). Der SVI stieg versuchsweise mit dem Trainergespann Sebastian Huber/ Siegfried Süßmann 1987/88 in diesen Wettbewerb ein. Nach dreijähriger Pause übernahm Siegfried Riepl 1991/92, gefolgt vom Trainergespann Siegfried Süßmann/Richard Sedlmaier 1996 gelang dem Trainerteam Siegfried Süßmann, Richard Sedlmaier, Ralf Karl und Berthold Brzeczek die Erringung der Meisterschaft.
2002 konnte
Bernd Schinn mit seinem Team als Meister aufsteigen.
2004 gelang dies Ralf Schinn über den
Vizemeistertitel erneut. Die höchste
niederbayerische Liga war erreicht und dort war man
drei Jahre vertreten, ehe 2007 der sportliche Gang
in die Kreisliga Landshut angesagt war.
|
1987/88 |
1
Jahr |
Sebastian
Huber/Siegfried Süßmann |
|
1991/92 |
1
Jahr |
Siegfried
Riepl |
|
1992/93 |
1
Jahr |
Siegfried
Süßmann/Richard Sedlmaier |
|
1995/96 |
1
Jahr |
Siegfr.
Süßmann/R. Sedlmaier/Ralf Karl/Berthold Brzcezek |
|
1996/97 |
1
Jahr |
Stefan
Hafner/Markus Altmann |
|
1997/98 |
1
Jahr |
Christian
Nigst/Michael Einzinger |
|
1998/99 |
1
Jahr |
Reinhold
Schinn |
|
1999/00 |
1
Jahr |
Ralf
Karl |
|
2001 – 2003 |
2 Jahre |
Bernd Schinn |
|
2003/04 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
|
2004
– 2006 |
2
Jahre |
Markus
Altmann |
|
2006/07 |
1
Jahr |
Günther
Wallner/Bernd Schinn |
|
2007/08 |
1
Jahr |
Johannes
Schinn |
|
2008
- 2010 |
2
Jahre |
kein Spielbetrieb |
|
2010/11 |
1
Jahr |
Ralf Karl |
|
2011/12 |
1
Jahr |
JFG Befreiungshalle Kelheim |
49 Spielzeiten hat der SV Ihrlerstein C-Junioren im Spielbetrieb. Früher gab es eigentlich noch gar keine C-Junioren. Sie hießen Schülermannschaft (bis 14 Jahre). Alfred Krell leistete hier die Pionierarbeit und konnte 1965 die 1. Meisterschaft von bisher 9 Meisterschaften erringen. Der damalige Lehrer Karl Wagner übernahm 2 Saisonen die Mannschaft und holte 2 Meisterschaften auf die Brand. Nach dieser Ära betreute Rudolf Franke jun. 10 Spielzeiten mit einer Meisterschaft 1975. Zwischenzeitlich übernahm 4 Jahre Eugen Gebhardt und holte 1979 den Meistertitel verbunden mit dem Aufstieg in die Kreisliga. Erst 1994 schaffte das Gespann Siegfried Riepl/Oliver Fuchs wieder eine Meisterschaft. Stets im Vorderfeld der Tabellen war unser Nachwuchs in den Folgejahren zu finden: 1999 konnte Eugen Gebhardt, 2002 der Essinger Josef Eckinger und 2004 Markus Altmann weitere Meistertitel einfahren. Mit Hubert Wallner als aktuellen Trainer findet sich die Mannschaft derzeit in besten Händen.
Nicht unerwähnt
bleiben dürfen die zahlreichen Erfolge bei den
diversen Hallenturnieren – sei es im regionalen
Bereich oder auf Kreisebene.
|
1959
– 1967 |
8
Jahre |
Alfred
Krell |
|
1967
– 1969 |
2
Jahre |
Karl
Wagner |
|
1969/70 |
1
Jahr |
Alfred
Krell |
|
1970
– 1975 |
5
Jahre |
Rudolf
Franke jun. |
|
1975
– 1979 |
4
Jahre |
Eugen
Gebhardt |
|
1979
– 1984 |
5
Jahre |
Rudolf
Franke jun. |
|
1984/85 |
1
Jahr |
Wolfgang
Hauschild |
|
1985/86 |
1
Jahr |
Eugen
Gebhardt/Robert Brückl † |
|
1986/87 |
1
Jahr |
Eugen
Gebhardt |
|
1987/88 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
|
1988
– 1990 |
2
Jahre |
Ingo
Rösch |
|
1990
– 1992 |
2
Jahre |
Sebastian
Huber |
|
1992/93 |
1
Jahr |
Richard
Sedlmaier |
|
1993/94 |
1
Jahr |
Siegfried
Riepl/Oliver Fuchs |
|
1994/95 |
1
Jahr |
Anton
Meier/Manfred Reichl |
|
1995
– 1997 |
2
Jahre |
Gerhard
Wagner |
|
1997
– 1999 |
2
Jahre |
Eugen
Gebhardt |
|
1999
– 2001 |
2
Jahre |
Bernd
Schinn |
|
2001/02 |
1
Jahr |
Josef
Eckinger |
|
2002/03 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
|
2003/04 |
1
Jahr |
Markus
Altmann |
|
2004
– 2006 |
2
Jahre |
Bernd
Schinn |
|
2006/07 |
1
Jahr |
Hubert
Wallner/Christian Chrubasik |
|
2007/08 |
1
Jahr |
Hubert
Wallner/Walter Huber |
|
2008/09 |
1
Jahr |
Markus Altmann |
|
2009/10 |
1
Jahr |
Richard Sedlmaier |
|
2010/11 |
1
Jahr |
kein Spielbetrieb |
|
2011/12 |
1
Jahr |
JFG Befreiungshalle |
|
2003/04 |
1 Jahr |
Richard Sedlmaier |
Diese Altersklasse (11, 12 Jahre) beteiligte sich erstmals 1980 an der Punkterunde. Rudolf Franke fungierte die ersten vier Saisonen als Trainer. 1984 übernahmen Martin Schmid und der unvergessene Manfred Gabler † (Gabs) die Leitung der Jungs. In den Folgejahren führten Eugen Krampfl, Joachim Steger und Ralf Schinn die Buben. Als Vizemeister durfte man erstmals aufsteigen. Richard Sedlmaier gelang in den folgenden 2 Spielzeiten mit einer überragenden Mannschaft zweimal hintereinander die Meisterschaft. Die dritte Meisterschaft errang Eugen Gebhardt in der Saison 1996/97. Pünktlich zum Jubiläum konnten die D-Junioren 2008 unter Markus Altmann ungeschlagen den Meistertitel feiern.
Insgesamt 4 Spielzeiten konnte der SV Ihrlerstein zusätzlich eine Kleinfeldmannschaft (D7) in den Punktspielbetrieb melden. 2002 holte Gerhard Wagner sogar mit seinen Schützlingen den Meistertitel.
|
1980
– 1984 |
4
Jahre |
Rudolf
Franke jun. |
|
1984
– 1986 |
2
Jahre |
Martin
Schmid/Manfred Gabler † |
|
1986/87 |
1
Jahr |
Eugen
Krampfl |
|
1987
– 1989 |
2
Jahre |
Joachim
Steger |
|
1989/90 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
|
1990
– 1992 |
2
Jahre |
Richard
Sedlmaier |
|
1992/93 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
|
1993/94 |
1
Jahr |
Ingo
Rösch/Manfred Reichl |
|
1994/95 |
1
Jahr |
Ingo
Rösch/Seb. Huber/Ralf Schinn/S.
Riepl/ R. Sedlmaier |
|
1995
– 1997 |
2
Jahre |
Eugen
Gebhardt |
|
1997/98 |
1
Jahr |
Bernd
Schinn |
|
1998/99 |
1
Jahr |
Michael
Buchner/Bernd Schinn |
|
1999/00 |
1
Jahr |
Harald
Wimber |
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2000/01 |
1
Jahr |
Karl-Heinz
Zagler |
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2001/02 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
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2002/03 |
1
Jahr |
Benedikt
Sedlmaier/Peter Treitinger |
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2003/04 |
1
Jahr |
Bernd
Schinn |
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2004/05 |
1
Jahr |
Peter
Ziegler/Armin Gaßner |
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2005/06 |
1
Jahr |
Christian
Chrubasik |
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2006/07 |
1
Jahr |
Ralf
Schinn |
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2007/08 |
1
Jahr |
Markus
Altmann |
|
2008/09 |
1
Jahr |
Andreas
Bauer |
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2009/10 |
1
Jahr |
Bernhard Huber |
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2010/11 |
1
Jahr |
Peter Mlinaric/Raimund Konschelle |
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2011/12 |
1
Jahr |
JFG Befreiungshalle Kelheim |
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1990
– 1992 |
2
Jahre |
Michael
Triltsch |
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2000/01 |
1
Jahr |
Werner
Christmann |
|
2001/02 |
1
Jahr |
Gerhard
Wagner |
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2004/05 |
1
Jahr |
Hubert
Wallner |
Eine
kleine sportliche Sensation bahnte sich beim SV
Ihrlerstein im Frühjahr 1979 an. Erstmals dachte
man daran, Kleinfeldmannschaften ins Rennen zu
schicken. Jugendleiter Richard Sedlmaier bat
Christian Kosik, Inhaber eines Metall verarbeitenden
Betriebs in Kelheim um die Spende der geeigneten
Rohre. Der Klinger-Sepp schweißte und der Holmer
Tschess lackierte. Der damalige Vereinswirt Lamberth
Holthausen spendierte die Netze. Fertig waren die
ersten Kleinfeldtore (5 m breit, 2 m hoch).
Mittlerweile sind bereits 29 Spielzeiten absolviert.
Schon in der zweiten Saison wurde der Meistertitel
auf die Brand geholt (Trainer Bernhard Gruber). 1989
und 1990 konnte erneut Meisterschaft gefeiert
werden. Als Trainer fungierten Jürgen Grillmeier
bzw. Richard Sedlmaier. Mit Trainer Eugen Gebhardt
1995 und Bernd Schinn 1997 und 1998 errangen die 9-
und 10-Jährigen die Meisterschaft. 2002 gelang ein
weiterer Titel unter Benedikt Sedlmaier. Auch 2008
konnte die Meisterschaft mit Trainer Andreas Bauer
errungen werden.
Der
Kleinfeldfußball wurde in Ihrlerstein immer populärer
und so waren erstmals 1996/97 zwei
E-Junioren-Mannschaften im Spielbetrieb. 1998 holte
das Trainerduo Uli Süßmann und Benjamin Lang den
ersten E2-Titel. 1999 und 2002
wiederholten diesen Erfolg Karl-Heinz Zagler bzw.
das Trainergespann Benjamin Lang/Ralf Karl mit ihren
Schützlingen.
Einen höchstwahrscheinlich
kaum mehr zu brechenden Rekord stellte der SV
Ihrlerstein in der Saison 1997/98 auf. Sage und
schreibe alle vier Kleinfeldmannschaften (E1, E2,
F1, F2) errangen den Meisterschaftstitel. Hinzu kam
auf dem Großfeld noch der Aufstieg der A-Junioren
in die Bayernliga.
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1979/80 |
1
Jahr |
Richard
Sedlmaier |
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1980/81 |
1
Jahr |
Bernhard
Gruber |
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1981
– 1986 |
5
Jahre |
Thomas
Heinke |
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1986/87 |
1
Jahr |
Ingo
Rösch |
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1987
– 1989 |
2
Jahre |
Jürgen
Grillmeier |
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1989/90 |
1
Jahr |
Richard
Sedlmaier |
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1990
– 1992 |
2
Jahre |
Andreas
Meier/Robert Brandl |