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Meilensteine des SV Ihrlerstein

22. Juli 1958 Gründung des SV Ihrlerstein
Mai 1962 Aufstieg in die B-Klasse Kelheim (jetzige Kreisklasse)
17. Juni 1967 Vereinsheimeinweihung - Einweihung "oberer" Sportplatz
Mai 1968 Wiederaufstieg in die B-Klasse Kelheim (jetzige Kreisklasse)
1970 Gründung der Abteilung Turnen u. Freizeit
Mai 1976 Aufstieg in die A-Klasse Landshut (jetzige Kreisliga)
Mai 1981 Wiederaufstieg in die A-Klasse Landshut (jetzige Kreisliga)
Juli 1983 25 Jahre SV Ihrlerstein (Spiel "Bullen" gegen "Puppen")
Sommer 1985 Einweihung "unterer" Sportplatz
Mai 1987 Wiederaufstieg in die B-Klasse Kelheim (jetzige Kreisklasse)
Mai 1988 Aufstieg in die A-Klasse Landshut (jetzige Kreisliga)
1989 Gründung der Abteilungen Ski, Tennis, Karate
1992 Gründung der Abteilung Tischtennis
8. November 1992 1000. Spiel Anton Meier
Mai 1994 Aufstieg in die Bezirksliga West
Januar 1995 Hallenkreismeister der Herren in Landshut (ETSV 09)
Sommer 1995 Sportheimanbau/-neubau
Mai 1996 Aufstieg in die Bezirksoberliga Niederbayern
21. Juli 1996 Einweihung des Sportheimanbau/-neubau
Juni 1998 Aufstieg in die A-Junioren Bayernliga Süd
13. August 2001 Homepage des SV Ihrlerstein: www.sv-ihrlerstein.de
März 2003 Niederbayerischer Hallenmeister Senioren B (Alte Liga)
September 2003 Sportheimanbau (Kabinen, Dusche, Funktionsräume)
14. Februar 2004 Niederbayerischer Hallenmeister (A-Junioren)
5. Juni 2004 Aufstieg in Bezirksoberliga Niederbayern
25. Juli 2004 Einweihung des Sportheimanbaus
3. September 2004 Errichtung einer überdachten Tribüne
März 2006 Niederbayerischer Hallenmeister Senioren A (Alte Herren)
Juni 2007 Überdachung des Kiosks und Errichtung eines neuen Zauns
September 2007 Pflasterung des Eingangsbereichs am unteren Sportplatz
4. Januar 2008 Kelheimer AH-Hallenturnier: FC Bayern München - SVI 1:2
13. Januar 2008 Hallenkreismeister der Herren in Ergolding
19. Juli 2008 Totopokalsieger (Kreis Landshut) SVI - TV Schierling 7:5 n.E.
19. September 2008 Erweiterung der Flutlichtanlage auf 8 Scheinwerfer
24. Oktober 2008 Montage einer Stadionuhr
Juli 2009 Erstellung einer modernen Beregnungsanlage (oberer Platz)
November 2009 Erneuerung der Beregnungsanlage am unteren Sportplatz
Sept., Okt., 2010 Errichtung eines neuen Geräteschuppens

 

 

1. Vorsitzende in der Vereinsgeschichte

1958 Karl Rösch  1 Jahr
1959 - 1960 Josef Brückl †  2 Jahre
1961 - 1978 Rudolf Franke †  18 Jahre
1979 - 1981 Erich Mangold    3 Jahre
1982 Rene Rösch  1 Jahr
1983 - 1988 Rudolf Franke †  6 Jahre
1989 - 1991 Dr. Armin Müller  

 3

Jahre
seit 1992 Adolf Rösch  

 18

Jahre 

 

"Dauerbrenner" (Herren- und AH-Spiele - 100 und mehr)
Stand: 01.01.2012 + AH 2012

Rang  Name des Spielers

Spiele

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rang   Name des Spielers

Spiele

1

 Meier, Anton

1199 67  Süßmann, Uli  286
2  Furch, Markus 995 68  Schlickeiser, Heiko  281
3  Schinn, Ralf 986 69  Huber, Ralf  277
4  Schulz, Siegfried 975 70  Gebhardt, Reinhard  272
5  Riepl, Siegfried    970 71

 Metz, Rüdiger 

269
6  Chrubasik, Christian   928 72  Linz, Tobias  263
7  Wallner, Günther 800 73  Fuchs, Oliver  258
8  Wallner, Hubert 774 74  Schmaus, Xaver  255
9  Wittl, Karl-Heinz 760 75  Hafner, Stefan  248
10  Karl, Armin  760 76

 Dettenkofer, Jürgen

245
11  Gebhardt, Eugen jun.  752 77

 Rösch, Rene †

245
12  Huber, Sebastian 746 78

 Forster, Josef

242
13  Waldhier, Josef 740 79

 Dr. Müller, Armin 

239
14  Schinn, Bernd 739 80  Lindinger, Frank  239
15  Scholz, Günther 732 81  Ulmer, Alfons 235
16  Huber, Bernhard  730 82

 Wimber, Richard 

229
17  Krampfl, Eugen 702 83  Karl, Joachim †    225
18  Gabler, Manfred † 657 84  Chrubasik, Christoph   217
19  Sedlmaier, Richard 654 85  Ulmer, Ingo   214
20  Treitinger, Peter  646 86  Reichl, Manfred   210
21  Plutz, Georg 645 87  Heinke, Manfred 209
22  Tintz, Peter 639 88  Krammel, Hermann 207
23  Schinn, Johann 618 89  Brückl, Robert  206
24  Sedlmaier, Benedikt 585 90  Mangold, Erich 206
24  Buchner, Michael 578 91  Podlucky, Alexander 204
25  Eichhammer, Bastian 547 92  Schinn, Reinhold  198
26  Rösch, Adolf 544 93  Sedlmayer, Christoph  193
28  Franke, Rudolf 544 94  Schinn, Johannes  192
29  Schmid, Peter  543 95  Heiß, Johann  186
30  Summer, Ralf  531 96  Fuchs, Max  183
31  Schmid, Josef 529 97  Gruber, Bernhard 178
32  Karl, Ralf 527 98  Rödl, Thomas 177
33  Rösch, Ingo 524 99  Galli, Stefan 175
34  Lang, Benjamin 521 100  Rengstl, Sepp 174
35  Wallner, Gerhard 513 101  Uratnik, Hagen 173
36  Zahradnik, Uli 504 102  Konschelle, Raimund 163
37  Summer, Klaus 500 103  Beslmeisl, Paul 152
38  Gebhardt, Eugen sen. 478 104  Jakobi, Klaus 149
39  Hecht, Franz 465 105  Glamsch, Alexander  147
40

 Beslmeisl, Klaus

459 106  Ziegler, Robert  145
41  Gebhardt, Franz 452 107  Mlinaric, Peter, jun.  140
42  Schmid, Martin 434 108  Kellner, Franz  140
43  Tintz, Joachim 426 109  Fieger, Stefan 139
44  Meier, Robert 418 110  Wimber, Harald 138
45  Huber, Walter  416 111  Beslmeisl, Hubert 132
46  Wallner, Hans  387 112  Leiderer, Josef 130
47  Schmidt, Carsten  386 113  Lang, Matthias 128
48  Lerchenberger, Robert  367 114  Fischer, Andreas 125
49  Riepl, Johann  366 115  Höfler, Maximilian  123
50  Brückl, Josef I  362 116  Schinn, Florian  121
51  Buchner, Hans-Martin  360 117  Buchner, Martin  118
52  Triltsch, Gerhard 359 118  Wittl, Alexander  115
53  Meier, Andreas  357 119  Bonke, Roland  115
54  Bannat, Thomas  352 120  Roithmeier, Norbert  112
55  Gruber, Hermann  350 121  Glamsch, Maximilian  111
56  Karl, Paul 340 122  Lindner, Matthias  111
57  Schmailzl, Reinhard †    320 123  Brückl, Manfred  108
58  Schrafl, Marko  314 124  Dr. Röder, Oskar

107

59  Kobler, Robert  311 125  Assmann, Gerhard

105

60  Mlinaric, Peter sen.  310 126  Huhn, Armin 105
61  Gebhardt, Xaver  308 127  Kübrich, Sascha  104
62  Straßer, Thomas  306 128  Meier, Thomas 102
63  Glogauer, Mathias 306 129  Wallner, Franz 100
64  Rösch, Lars  302 130  Häckl, Johann  100
65  Brückl, Josef II  291 131  Schinn, Gerd  100
66  Lanzl, Christian  289 132  Sedlmaier, Berthold 100

 

Die Gründung

Im Jahre 1958 zählte die Gemeinde Ihrlerstein zwar rund 2100 Einwohner, sie war auf dem Gebiet des Sports aber noch ein vollkommen unbeschriebenes Blatt. Wer aktiv Sport treiben wollte, musste dies in den Vereinen der Nachbargemeinden tun. Insbesondere zogen die damaligen Kelheimer Vereine, der ASV und der TSV Kelheim, eine Reihe von Ihrlersteiner Fußballern an.

Zu dieser Zeit unterrichteten die Lehrkräfte Willi Ipfelkofer und Willi Menath an der Volksschule Ihrlerstein. Sie fanden es untragbar, dass die am Sport interessierte Jugend in die Nachbarvereine ausweichen musste. Ohne das Verdienst anderer schmälern zu wollen, leisteten die beiden entscheidende Schrittmacherdienste für die Gründung eines Sportvereins in Ihrlerstein. Ihr Vorhaben fiel bei vielen Sportbegeisterten auf fruchtbaren Boden.

Die Gründungsversammlung des Sportverein Ihrlerstein e.V. fand am 22. Juli 1958 im Gasthaus „Klinger“ statt; es ist bis heute das Vereinslokal geblieben. Zum 1. Vorsitzenden wurde der spätere Bürgermeister Karl Rösch gewählt. Ihm zur Seite standen Josef Brückl als Stellvertreter, Max Rösch als Hauptkassier, Willi Ipfelkofer als Schriftführer und Willi Menath als Jugendleiter.

Von den 51 Gründungsmitgliedern hielten bis heute dem Verein die Treue:

Johann Aukofer

Franz Gebhardt

Günther Scholz

Konrad Bayer

Siegfried Halbritter

Erwin Schweiger

Johann Brückl

Franz Hecht

Michael Schweiger

Josef Brückl

Alois Karl

Thomas Straßer

Willi Brückl

Hermann Krampfl

Joachim Tintz

Josef Flotzinger

Josef Krempl

Peter Tintz

Josef Forster

Georg Plutz

Heribert Wallner

Erwin Gaul-Mathes

Karl Rösch

Klement Ziegler

Eugen Gebhardt

Anton Roithmeier

 

 

Der alte Sportplatz

Der erste Sportplatz des SV Ihrlerstein war ein getreues Abbild der Bodenverhältnisse unserer Gemeinde: Starkes Gefälle – karge Vegetation. Der Höhenunterschied zwischen den beiden Toren wäre es wert gewesen, in das Guinessbuch der Rekorde aufgenommen zu werden. Er betrug sieben Meter, das entspricht einem Gefälle von über 7 %!

Vor Beginn eines jeden Fußballspieles kam deshalb der Seitenwahl entscheidende Bedeutung zu. Der Gewinn oder Verlust der Seitenwahl stand im Mittelpunkt taktischer Vorüberlegungen und der nach Spielschluss üblichen Manöverkritik. Sollte man zuerst bergauf spielen, aus einer verstärkten Deckung heraus den Gegner anrennen lassen, um ihn dann in der zweiten Halbzeit einzuschnüren und die zum Sieg erforderlichen Tore zu schießen? Oder führte die umgekehrte Taktik zu einem durchschlagenden Erfolg? Auch spielte damals der Abschlag aus der Hand des Torwarts oder der Abstoß aus dem „oberen“ Strafraum eine wesentlich bedeutendere Rolle, überbrückte der Ball doch fast nahezu die gesamte Länge des Spielfeldes und landete oft genug im „unteren“ Strafraum. Manches unergiebige Mittelfeldgeplänkel erübrigte sich dadurch. Der Brandler Sportplatz war logischerweise weit und breit gefürchtet!

Der neue Sportplatz

Im Jahr 1966 ging man ans Werk, den schrägen Sportplatz zu begradigen und ein Vereinsheim zu errichten. Viele fleißige Hände sorgten schon bald für eine neue Heimat der Fußballer. Leider zeigte sich ein Problem mit der Bewässerung. Die schöne Anlage verwandelte sich im Sommer im mittleren Bereich zu einer sandigen Betonpiste. Einen Ihrlersteiner Fußballer ohne Schürfwunden gab es zu diesem Zeitpunkt kaum. Im Laufe der Zeit wuchs die Anzahl der Nachwuchsmannschaften im Sportverein und so reifte in den Köpfen der Verantwortlichen ein Plan: ein zweites Spielfeld.

 

Der untere Sportplatz

Im Jahr 1982 erwarb die Gemeinde Ihrlerstein unterhalb des bisherigen Sportgeländes ein Grundstück zur Errichtung einer Schulsportanlage. Der damalige Bürgermeister Richard Schnellinger setzte alle Hebel in Bewegung, um dieses Vorhaben zu realisieren. 1985 wurde der neue Sportplatz eingeweiht. Hier wurden und werden bis heute nur die Spiele der Großfeldmannschaften ausgetragen. Zunächst übernahm die Gemeinde die Sportplatzpflege. Jedoch nach kurzer Zeit sahen sich die Vereinsverantwortlichen veranlasst, diese selbst zu übernehmen. Die Gemeinde erwarb einen Spindelmäher und die Platzwarte sorgten für hohe Qualität der Rasenfläche.

 

Die Baracke

Sie befand sich in der Nähe des Sportplatzes an der Lindenstraße und beherbergte in den Jahren 1958 bis 1965 die Umkleidekabinen sowie den Duschraum für die Fußballer.

 

Das Sportheim

Das erste Sportheim wurde 1968 eingeweiht und zählte damals zu den modernsten im Fußball-Landkreis.

 Das mittlerweile zum zweiten Mal erweiterte Sportheim wurde im Sommer 2004 eingeweiht.

Der Kiosk

In den Anfangsjahren, als es noch kein Sportheim gab, stand ein Kiosk in Form einer Holzhütte in Höhe der Mittellinie auf der Westseite. Mit dem Bau des Vereinsheim war dann ein Verkaufsraum integriert. Als 1985 der untere Sportplatz eingeweiht wurde, bauten sich die Fußballer selbst einen Kiosk, der die Vereinskasse nicht belastete. Schließlich wurde wegen der Querelen mit dem damaligen Vorstand auch nicht gefragt. Im Laufe der Zeit wurde renoviert und erweitert und es entstand ein weiteres Schmuckstück auf unserem Sportgelände.

 

 
 

Die Tribüne

Ein Wunschtraum des Abteilungsleiters war schon immer ein überdachter Unterstand auf dem Sportplatz. Pläne wurden geschmiedet und aus Kostengründen wieder verworfen. Eines Tages war es so weit. Aus einer belanglosen Unterhaltung mit Franz Kürzl während eines Schülerspiels wurde Ernst. Aus dem Unterstand wurde eine Tribüne mit einer Länge von 15 Metern. Wäre es nach Franz gegangen, wäre sie noch größer ausgefallen. Sämtliche Kosten übernahm die Familie Kürzl. Frau Anita Kürzl richtete mit ihren Töchtern eine tolle Hebfeier aus. Am 3. September 2004 ging Für Richard Sedlmaier mit diesem Schmuckstück ein wahrer Traum in Erfüllung.



Der sportliche Werdegang

Nach dem Start in der C-Klasse war natürlich mittelfristig der Aufstieg das Ziel. Nach vier Saisonen war es endlich so weit. 1962 gelang die Meisterschaft verbunden mit dem Aufstieg in die B-Klasse. Dort konnten sich die Brandler etablieren, mussten aber zwischenzeitlich wieder für ein Jahr zurück in die C-Klasse. Mit ein Grund für den Abstieg war der Sportplatzbau, da die meisten Heimspiele auswärts ausgetragen wurden. 1976 gelang der große Wurf mit dem Aufstieg in die A-Klasse Landshut. Allerdings gab man nur ein einjähriges Gastspiel. Eine weitere Meisterschaft wurde 1981 eingefahren. Nach zwei Jahren begann ein sportlicher, aber auch gesellschaftlicher Tiefflug. Streitigkeiten zwischen sportlicher Leitung und der Vorstandschaft gaben den negativen Ausschlag. Der Trainer setzte zum Unwillen bestimmter Leute zu sehr auf die erfolgreiche Jugend. Der Tiefpunkt war erreicht, als man 1986 in der C-Klasse nur Platz 4 belegte. Dann ging’s wieder aufwärts. Zweimal hintereinander konnte man aufsteigen, einmal als Meister und einmal als Vizemeister nach erfolgreicher Relegation. 6 Jahre lang konnten sich die Brandler mit Ausnahme des Neulingsjahres in der oberen Hälfte der A-Klassentabelle halten. 1994 – der SVI baute gerade sein neues Vereinsheim – wurde die Elf um Trainer Bernd Schinn Meister und stieg in die Bezirksliga West auf. Im ersten Jahr war natürlich wie bei den meisten Neulingen Euphorie angesagt und der Klassenerhalt gelang problemlos. Das schwierige zweite Bezirksligajahr wurde konzentriert angegangen. Eigentlich war nur der Klassenerhalt das gesteckte Ziel, doch plötzlich befand man  sich  an  der  Tabellenspitze, baute  den Vorsprung auf Tabellenplatz 1 immer weiter aus und plötzlich war die Meisterschaft da. Der SVI befand sich in der höchsten Niederbayerischen Spielklasse, der Bezirksoberliga. Bemerkenswerter Weise verpassten sechs Stammspieler der Bezirksliga-Meistermannschaft den Aufstieg aus der C-Klasse im Jahr 1986. Genauso toll wie der Aufstieg war dann in der folgenden Saison der Klassenerhalt der BOL. Als dann nach dem Klassenerhalt wichtige Spieler beim SVI aufhörten, war klar, dass es schwierig würde. Im letzten Punktspiel musste sich dann der SVI gegen den SC Zwiesel vor einer Rekordkulisse von 750 Zuschauern mit 2:4 geschlagen geben und absteigen. Die folgenden sechs Jahre schnupperte man mit einer Ausnahme immer Richtung Aufstiegsränge. In der Saison 2003/04 war das Spitzenduo schon in weite Ferne gerückt. Mit einer enormen Aufholjagd konnte man den Meister TV Schierling fast einholen. Im Relegationsspiel besiegten die Brandler mit ihrem Spielertrainer Bernd Schinn beim „Wunder von Straßkirchen“ den TSV Mauth nach 0:2-Rückstand zur Pause mit 3:2 und stiegen erneut in die BOL auf. Zur Winterpause fast hoffnungslos abgeschlagen riss der SVI im Frühjahr die Kastanien aus dem Feuer und schaffte souverän den Ligaerhalt. Mit gestärktem Rücken ging man in die neue BOL-Saison, war meist besser als der Gegner und verlor trotzdem. So mussten wir wieder zurück in die Bezirksliga. Auf Anhieb gelang der angepeilte Wiederaufstieg nicht. Mit dem neuen Trainer Ralf Huber schaffte der SV Ihrlerstein 2007 eine hervorragende Ausgangsposition für den Aufstieg. Doch großes Verletzungspech und fehlende Form in der Frühjahrsrunde verhinderten zum Jubiläum den Sprung in die ersehnte BOL Niederbayern.  

Saison Liga Platz Saison Liga Platz Saison Liga Platz
58/59 C 8. 59/60 C 5. 60/61 C 4.
61/62 C 1. 62/63 B 6. 63/64 B 3.
64/65 B 6. 65/66 B 3. 66/67 B 13.
67/68 C 1. 68/69 B 8. 69/70 B 6.
70/71 B 5. 71/72 B 3. 72/73 B 6.
73/74 B 2. 74/75 B 4. 75/76 B 1.
76/77 A 13. 77/78 B 8. 78/79 B 4.
79/80 B 2. 80/81 B 1. 81/82 A 5.
82/83 A 11. 83/84 B 2. 84/85 B 11.
85/86 C 4. 86/87 C 1. 87/88 B 2.
88/89 A 9. 89/90 A 3. 90/91 A 6.
91/92 A 4. 92/93 A 6. 93/94 A 1.
94/95 BzL 6. 95/96 BzL 1. 96/97 BOL 9.
97/98 BOL 13. 98/99 BzL 7. 99/00 BzL 4.
00/01 BzL 4. 01/02 BzL 10. 02/03 BzL 5.
03/04 BzL 2. 04/05 BOL 9. 05/06 BOL 15.
06/07 BzL 3. 07/08 BzL 3. 08/09 BzL 5.
09/10 BzL 11.  10/11 BzL 12. 11/12 BzL   

 

 

Die Trainer der Herrenmannschaft

1958/59

1 Jahr

Willi Menath

1959 – 1962

3 Jahre

Johann Brunner

1962/63

1 Jahr

Walter Kluschanzoff

1963 – 1967

4 Jahre

Johann Brunner

1968 – 1970

3 Jahre

Johann Schinn

1971 – 1974

4 Jahre

Georg Plutz

1974/75

1 Jahr

Paul Wutzlhofer

1975 – 1977

2 Jahre

Erich Mangold

1977/78

1 Jahr

Friedrich-Wilhelm Watermann

1978/79

1 Jahr

Johann Schinn

1979 – 1982

3 Jahre

Martin Bauer

1982 – 1984

2,5 Jahre

Richard Sedlmaier

1985 – 1986

1,5 Jahre

Martin Bauer

1986/87

1 Jahr

Franz Haberl

1987/88

1 Jahr

Franz Haberl/Sebastian Huber

1988 – 1991

3 Jahre

Franz Kellner

1991 – 1997

6 Jahre

Bernd Schinn

1997 – 2001

4 Jahre

Günther Wallner

2001 – 2007

6 Jahre

Bernd Schinn

2007 – 2011

4 Jahre

Ralf Huber

seit 2011

Benedikt Sedlmaier

 

 

 

Die Reservemannschaft

Bis 1995 bestritt die Reservemannschaft jeweils das Vorspiel der ersten Mannschaft in der jeweiligen Reserverunde. In diesem Wettbewerb konnten 6 Meisterschaften errungen werden (1974, 1978, 1979, 1986, 1987, 1993). Ab der Saison 1995/96 wurden die Bezirksligareserven in den aufstiegsberechtigten Spielbetrieb eingegliedert (C-Klasse Kelheim). 1997 holte man den Titel und stieg in die damalige B-Klasse auf und postwendend wieder ab. 1999 erfolgte der erneute Wiederaufstieg und anschließend der Abstieg. Die dritte Meisterschaft konnte 2005 gefeiert werden. Allerdings ging’s anschließend nicht zurück und so kann man 2008 bereits in die vierte Kreisklassen-Saison in Folge einsteigen.

 

 Die sportlichen Betreuer

1995/96

1 Jahr

Robert Lerchenberger

1996/97

1 Jahr

Stefan Kiehl

1997/98

1 Jahr

Ingo Rösch

1998/99

1 Jahr

Bernhard Huber

1999 – 2001

2 Jahre

Richard Sedlmaier

2001/02

1 Jahr

Markus Furch

2002/03

1 Jahr

Robert Lerchenberger

2003 – 2005  

2 Jahre

Hermann Gruber

2005/06

1 Jahr

Ralf Schinn

2006/07

1 Jahr

Richard Sedlmaier

2007/08

1 Jahr

Ralf Schinn

2009/09

1 Jahr

Ralf Karl

2009 – 2011

2 Jahre

Alexander Wittl

2011/12

1 Jahr

Peter Mlinaric/Matthias Lang


Die Alten Herren

Ursprünglich meldete der SV Ihrlerstein ab der Saison 1967/68 eine 3. Mannschaft zum Spielbetrieb an, die dann 1971/72 durch eine AH-Mannschaft ersetzt wurde. Da es im Kelheimer Gebiet noch keine AH-Liga gab, spielte man in der Oberpfalz (Raum Regensburg). 1976 startete dann Senioren- spielleiter Hans Steiner mit Kelheimer AH-Gruppen, ab 1978 mit 2 Leistungsklassen (SVI in B-Gruppe). Erstes AH-Highlight war 1983 der Meistertitel verbunden mit dem Aufstieg. Ein erneuter Meistertitel gelang erst 1995. Ein Jahr später schafften unsere Oldies gar die Meisterschaft in der Bezirksliga West. 1998 musste der SVI erstmals eine Spielgemeinschaft (mit Mitterfecking) bilden und ging kräftig baden: Abstieg aus der A-Gruppe. 2002 qualifizierten sich die Alten durch Erringung des Meistertitels wieder im Oberhaus und wurden hier anschließend zwei Jahre hintereinander Meister der Bezirksliga West.

Für die über 38 Jahre alten Cracks waren 1998 und 1999 Punktspiele in der sog. Alten Liga angesagt. In einer Spielgemeinschaft mit Mitterfecking konnte 1999 sogar der Meistertitel eingefahren werden.

In der Halle waren die Alten Herren meist erfolgreich. Neben zahlreichen Titeln im Kelheimer Hallenturnier gelangen 1997 und 2006 Niederbayerische Altherrentitel, 2003 der Niederbayerische Alte-Liga-Titel. Ein besonderer sportlicher AH-Leckerbissen war der 2:1-Endspielsieg am 4. Januar 2008 gegen den FC Bayern München in der Kelheimer Dreifachturnhalle.

 

Die A-Junioren

In der 50jährigen Vereinsgeschichte waren unsere A-Junioren in 49 Spielzeiten im Punktspielbetrieb. Es gab in den Anfangsjahren noch kein explizites Jugendtraining. Auch an einen Jugendtrainer war noch nicht gedacht. Die Jugend trainierte vorerst mit der 1. Mannschaft. Erst im Spieljahr 1962/63 kümmerte sich Alois Köttig um die Jugend. Ihm folgten Rudi Reiter, Erich Mangold und Georg Faltermeier. Mit Georg Plutz tat man beim SVI einen Glücksgriff. Immerhin hatte dieser 5 Saisonen (1968 – 1973) dieses Amt inne. 1971 gelang erstmals ein Meistertitel (von insgesamt 9 Titeln). Nach dieser Ära übernahmen Johann Holmer, Michael Heiß und René Rösch das Zepter. René Rösch gelang 1976 die Meisterschaft und der Aufstieg in die Kreisklasse.

Nun folgten 5 Spielzeiten, in denen Richard Sedlmaier (1978 – 83) das Sagen hatte. Den bisher größten Erfolg bedeutete der Aufstieg in die Kreisliga im Spieljahr 1980. Günther Wallner übernahm 1983 und wurde auf Anhieb Meister, verbunden mit dem Aufstieg in die zweigleisige Bezirksliga Niederbayern West. Der Ligaerhalt wurde knapp verpasst. Nach zwei Jahren trainierten Bernhard Huber, Ralf Schinn, Alfons Ulmer, Sebastian Huber und Ingo Rösch jeweils eine Saison. Für 1993/94 konnte kein Jugendtrainer gefunden werden. Schließlich einigte man sich auf ein Trainerteam, das sich im Laufe der Saison abwechselte. Was niemand für möglich hielt: Richard Sedlmaier, Ralf Schinn, Alfons Ulmer, Sebastian Huber, Anton und Andreas Meier und Armin Karl schafften die Meisterschaft und den Aufstieg in die Kreisliga.

Anschließend kam die erfolgreichste Ära in dieser Altersklasse. Aus der C-Jugend wechselten altersbedingt große Talente in die A-Junioren. Das Trainerduo Richard Sedlmaier/Siegfried Süßmann (1994 – 99) hatte nun ausgesprochen leistungsorientierte Fußballer in ihren Reihen. Auch von Nachbarvereinen schlossen sich einige Fußballer dem SVI an und so blieb der Erfolg nicht aus. 1996 gelang die Meisterschaft und der Aufstieg in die Bezirksliga Niederbayern (jetzt BOL), zwei Jahre später gar die Bezirksligameisterschaft und der Aufstieg in die Bayernliga Süd. Im Spieljahr 1998/99  standen

Punktspiele gegen Vereine der 1. Bundesliga: FC Bayern München, TSV 1860 München und SpVgg Unterhaching auf der Terminliste. Heute noch bekannte Spieler wie Benjamin Lauth (TSV 1860 München, Hannover 96) und Thomas Broich (SpVgg Unterhaching, 1. FC Köln, 1. FC Nürnberg) erzielten auf der Brand Tore.

Nach dem Abstieg aus der Bayernliga musste der SV Ihrlerstein seine A-Juniorenmannschaft aus dem Spielbetrieb nehmen, da altersbedingt nur ein Jugendlicher übrig blieb. So musste man satzungsgemäß nach einem Jahr Pause wieder ganz unten beginnen. Atschi Yüce, ein Spieler der 1. Mannschaft übernahm die A-Junioren. Im 2. Jahr schaffte er zusammen mit Bernd Schinn den Aufstieg. Ein Jahr später gelang dies Hermann Gruber. Einen bisher einmaligen Erfolg ver- buchten die Fußballer im Winter 2004. Unter Leitung von Bernd Schinn und Sebastian Huber wurde in der Kelheimer Dreifachturnhalle der Titel des Niederbayerischen Hallenmeisters errungen. Auf dem Feld schaffte erneut Sebastian Huber den Aufstieg. Der SVI hatte also wieder eine BOL-Mannschaft. 2004 stand Lothar Franke zusammen mit Günther Wallner auf der Kommandobrücke. Im laufenden Spieljahr zog sich Lothar Franke aus gesundheitlichen Gründen zurück. Günther Wallner schaffte Platz 2, im 2. BOL-Jahr Platz 4 und im 3. BOL-Jahr Platz 8. Leider stiegen die A-Junioren unter Trainer Ralf Karl im Jubiläumsjahr aus der höchsten niederbayerischen Liga ab.


Die A-Juniorentrainer

1958/59

1 Jahr

Willi Menath

1959 – 1962

3 Jahre

Johan Brunner

1962 – 1964

2 Jahre

Alois Köttig

1964/65

1 Jahr

Rudolf Reiter

1965/66

1 Jahr

Erich Mangold

1966 – 1968

2 Jahre

Georg Faltermeier

1968 – 1973

5 Jahre

Georg Plutz

1973/74

1 Jahr

Johann Holmer

1974/75

1 Jahr

Michael Heiß

1975 – 1978

1 Jahr

René Rösch

1978 – 1983

5 Jahre

Richard Sedlmaier

1983 – 1985

2 Jahre

Günther Wallner

1985/86

1 Jahr

Karl- Heinz Wittl

1986/87

1 Jahr

Bernhard Huber

1987/88

1 Jahr

Bernhard Huber/Siegfried Süßmann

1988/89

1 Jahr

Ralf Schinn

1991/92

1 Jahr

Ingo Rösch/Walter Huber/Markus Furch

1992/93

1 Jahr

Hermann Gruber/Anton Meier

1993/94

1 Jahr

Richard Sedlmaier, Ralf Schinn, Anton Meier, Andreas Meier, Armin Karl, Alfons Ulmer, Sebastian Huber

1995 – 1999

5 Jahre

R. Sedlmaier/Siegfried Süßmann

2000/01

1 Jahr

Atschi Yüce

2001/02

1 Jahr

Atschi Yüce, Bernd Schinn

2002/03

1 Jahr

Hermann Gruber

2003/04

1 Jahr

Sebastian Huber

2004/05

1 Jahr

Lothar Franke/Günther Wallner

2005 – 2007

2 Jahre

Günther Wallner

2007/08

1 Jahr

Günther Wallner, Ralf Karl

2008/09

1 Jahr

Richard Sedlmaier/Peter Treitinger

2009/10

1 Jahr

Hermann Gruber

2010/11

1 Jahr

kein Spielbetrieb

2011/12

1 Jahr

JFG Befreiungshalle Kelheim

 

Die B-Junioren

In den Anfangsjahren war der Juniorenspielbetrieb zweigeteilt: In der „Jugend“ spielten Fußballer im Alter von 15 bis 18 Jahren (Stichtag: 1. August). Die jüngeren Jahrgänge hatten in der „Schüler“ ihren Platz. Erst wesentlich später kam der BFV zu einer weiteren Gliederung des Jugendspielbetriebs (B- und D-Jugend). Der SVI stieg versuchsweise mit dem Trainergespann Sebastian Huber/ Siegfried Süßmann 1987/88 in diesen Wettbewerb ein. Nach dreijähriger Pause übernahm Siegfried Riepl 1991/92, gefolgt vom Trainergespann Siegfried Süßmann/Richard Sedlmaier 1996 gelang dem Trainerteam Siegfried Süßmann, Richard Sedlmaier, Ralf Karl und Berthold Brzeczek die Erringung der Meisterschaft.

2002 konnte Bernd Schinn mit seinem Team als Meister aufsteigen. 2004 gelang dies Ralf Schinn über den Vizemeistertitel erneut. Die höchste niederbayerische Liga war erreicht und dort war man drei Jahre vertreten, ehe 2007 der sportliche Gang in die Kreisliga Landshut angesagt war.

Die Trainer

 

1987/88

1 Jahr

Sebastian Huber/Siegfried Süßmann

1991/92

1 Jahr

Siegfried Riepl

1992/93

1 Jahr

Siegfried Süßmann/Richard Sedlmaier

1995/96

1 Jahr

Siegfr. Süßmann/R. Sedlmaier/Ralf Karl/Berthold Brzcezek

1996/97

1 Jahr

Stefan Hafner/Markus Altmann

1997/98

1 Jahr

Christian Nigst/Michael Einzinger

1998/99

1 Jahr

Reinhold Schinn

1999/00

1 Jahr

Ralf Karl

2001 – 2003

2 Jahre

Bernd Schinn

2003/04

1 Jahr

Ralf Schinn

2004 – 2006

2 Jahre

Markus Altmann

2006/07

1 Jahr

Günther Wallner/Bernd Schinn

2007/08

1 Jahr

Johannes Schinn

2008 - 2010

2 Jahre

kein Spielbetrieb

2010/11

1 Jahr

Ralf Karl

2011/12

1 Jahr

JFG Befreiungshalle Kelheim

 

 

Die C-Junioren

49 Spielzeiten hat der SV Ihrlerstein C-Junioren im Spielbetrieb. Früher gab es eigentlich noch gar keine C-Junioren. Sie hießen Schülermannschaft (bis 14 Jahre). Alfred Krell leistete hier die Pionierarbeit und konnte 1965 die 1. Meisterschaft von bisher 9 Meisterschaften erringen. Der damalige Lehrer Karl Wagner übernahm 2 Saisonen die Mannschaft und holte 2 Meisterschaften auf die Brand. Nach dieser Ära betreute Rudolf Franke jun. 10 Spielzeiten mit einer Meisterschaft 1975. Zwischenzeitlich übernahm 4 Jahre Eugen Gebhardt und holte 1979 den Meistertitel verbunden mit dem Aufstieg in die Kreisliga. Erst 1994 schaffte das Gespann Siegfried Riepl/Oliver Fuchs wieder eine Meisterschaft. Stets im Vorderfeld der Tabellen war unser Nachwuchs in den Folgejahren zu finden: 1999 konnte Eugen Gebhardt, 2002 der Essinger Josef Eckinger und 2004 Markus Altmann weitere Meistertitel einfahren. Mit Hubert Wallner als aktuellen Trainer findet sich die Mannschaft derzeit in besten Händen.

Nicht unerwähnt bleiben dürfen die zahlreichen Erfolge bei den diversen Hallenturnieren – sei es im regionalen Bereich oder auf Kreisebene.

Die Trainer der C1-Junioren 

1959 – 1967

8 Jahre

Alfred Krell

1967 – 1969

2 Jahre

Karl Wagner

1969/70

1 Jahr

Alfred Krell

1970 – 1975

5 Jahre

Rudolf Franke jun.

1975 – 1979

4 Jahre

Eugen Gebhardt

1979 – 1984

5 Jahre

Rudolf Franke jun.

1984/85

1 Jahr

Wolfgang Hauschild

1985/86

1 Jahr

Eugen Gebhardt/Robert Brückl

1986/87

1 Jahr

Eugen Gebhardt

1987/88

1 Jahr

Ralf Schinn

1988 – 1990

2 Jahre

Ingo Rösch

1990 – 1992

2 Jahre

Sebastian Huber

1992/93

1 Jahr

Richard Sedlmaier

1993/94

1 Jahr

Siegfried Riepl/Oliver Fuchs

1994/95

1 Jahr

Anton Meier/Manfred Reichl

1995 – 1997

2 Jahre

Gerhard Wagner

1997 – 1999

2 Jahre

Eugen Gebhardt

1999 – 2001

2 Jahre

Bernd Schinn

2001/02

1 Jahr

Josef Eckinger

2002/03

1 Jahr

Ralf Schinn

2003/04

1 Jahr

Markus Altmann

2004 – 2006

2 Jahre

Bernd Schinn

2006/07

1 Jahr

Hubert Wallner/Christian Chrubasik

2007/08

1 Jahr

Hubert Wallner/Walter Huber

2008/09

1 Jahr

Markus Altmann

2009/10

1 Jahr

Richard Sedlmaier

2010/11

1 Jahr

kein Spielbetrieb

2011/12

1 Jahr

JFG Befreiungshalle

 

Die Trainer der C2-Junioren

2003/04

1 Jahr

Richard Sedlmaier

 


Die D-Junioren

Diese Altersklasse (11, 12 Jahre) beteiligte sich erstmals 1980 an der Punkterunde. Rudolf Franke fungierte die ersten vier Saisonen als Trainer. 1984 übernahmen Martin Schmid und der unvergessene Manfred Gabler † (Gabs) die Leitung der Jungs. In den Folgejahren führten Eugen Krampfl, Joachim Steger und Ralf Schinn die Buben. Als Vizemeister durfte man erstmals aufsteigen. Richard Sedlmaier gelang in den folgenden 2 Spielzeiten mit einer überragenden Mannschaft zweimal hintereinander die Meisterschaft. Die dritte Meisterschaft errang Eugen Gebhardt in der Saison 1996/97. Pünktlich zum Jubiläum konnten die D-Junioren 2008 unter Markus Altmann ungeschlagen den Meistertitel feiern.

Insgesamt 4 Spielzeiten konnte der SV Ihrlerstein zusätzlich eine Kleinfeldmannschaft (D7) in den Punktspielbetrieb melden. 2002 holte Gerhard Wagner sogar mit seinen Schützlingen den Meistertitel.

Die Trainer der D-Junioren
 

1980 – 1984

4 Jahre

Rudolf Franke jun.

1984 – 1986

2 Jahre

Martin Schmid/Manfred Gabler

1986/87

1 Jahr

Eugen Krampfl

1987 – 1989

2 Jahre

Joachim Steger

1989/90

1 Jahr

Ralf Schinn

1990 – 1992

2 Jahre

Richard Sedlmaier

1992/93

1 Jahr

Ralf Schinn

1993/94

1 Jahr

Ingo Rösch/Manfred Reichl

1994/95

1 Jahr

Ingo Rösch/Seb. Huber/Ralf Schinn/S. Riepl/ R. Sedlmaier

1995 – 1997

2 Jahre

Eugen Gebhardt

1997/98

1 Jahr

Bernd Schinn

1998/99

1 Jahr

Michael Buchner/Bernd Schinn

1999/00

1 Jahr

Harald Wimber

2000/01

1 Jahr

Karl-Heinz Zagler

2001/02

1 Jahr

Ralf Schinn

2002/03

1 Jahr

Benedikt Sedlmaier/Peter Treitinger

2003/04

1 Jahr

Bernd Schinn

2004/05

1 Jahr

Peter Ziegler/Armin Gaßner

2005/06

1 Jahr

Christian Chrubasik

2006/07

1 Jahr

Ralf Schinn

2007/08

1 Jahr

Markus Altmann

2008/09

1 Jahr

Andreas Bauer

2009/10

1 Jahr

Bernhard Huber

2010/11

1 Jahr

Peter Mlinaric/Raimund Konschelle

2011/12

1 Jahr

JFG Befreiungshalle Kelheim



Die Trainer der D7-Junioren

1990 – 1992

2 Jahre

Michael Triltsch

2000/01

1 Jahr

Werner Christmann

2001/02

1 Jahr

Gerhard Wagner

2004/05

1 Jahr

Hubert Wallner

 

 

Die E-Junioren

Eine kleine sportliche Sensation bahnte sich beim SV Ihrlerstein im Frühjahr 1979 an. Erstmals dachte man daran, Kleinfeldmannschaften ins Rennen zu schicken. Jugendleiter Richard Sedlmaier bat Christian Kosik, Inhaber eines Metall verarbeitenden Betriebs in Kelheim um die Spende der geeigneten Rohre. Der Klinger-Sepp schweißte und der Holmer Tschess lackierte. Der damalige Vereinswirt Lamberth Holthausen spendierte die Netze. Fertig waren die ersten Kleinfeldtore (5 m breit, 2 m hoch). Mittlerweile sind bereits 29 Spielzeiten absolviert. Schon in der zweiten Saison wurde der Meistertitel auf die Brand geholt (Trainer Bernhard Gruber). 1989 und 1990 konnte erneut Meisterschaft gefeiert werden. Als Trainer fungierten Jürgen Grillmeier bzw. Richard Sedlmaier. Mit Trainer Eugen Gebhardt 1995 und Bernd Schinn 1997 und 1998 errangen die 9- und 10-Jährigen die Meisterschaft. 2002 gelang ein weiterer Titel unter Benedikt Sedlmaier. Auch 2008 konnte die Meisterschaft mit Trainer Andreas Bauer errungen werden.

Der Kleinfeldfußball wurde in Ihrlerstein immer populärer und so waren erstmals 1996/97 zwei E-Junioren-Mannschaften im Spielbetrieb. 1998 holte das Trainerduo Uli Süßmann und Benjamin Lang den ersten E2-Titel. 1999 und 2002 wiederholten diesen Erfolg Karl-Heinz Zagler bzw. das Trainergespann Benjamin Lang/Ralf Karl mit ihren Schützlingen.

Einen höchstwahrscheinlich kaum mehr zu brechenden Rekord stellte der SV Ihrlerstein in der Saison 1997/98 auf. Sage und schreibe alle vier Kleinfeldmannschaften (E1, E2, F1, F2) errangen den Meisterschaftstitel. Hinzu kam auf dem Großfeld noch der Aufstieg der A-Junioren in die Bayernliga.

Die Trainer der E1-Junioren

1979/80

1 Jahr

Richard Sedlmaier

1980/81

1 Jahr

Bernhard Gruber

1981 – 1986

5 Jahre

Thomas Heinke

1986/87

1 Jahr

Ingo Rösch

1987 – 1989

2 Jahre

Jürgen Grillmeier

1989/90

1 Jahr

Richard Sedlmaier

1990 – 1992

2 Jahre

Andreas Meier/Robert Brandl